Müller lehnt Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ab


Gerhard L. Müller links im Bild

Der frühere Regensburger Bischof Müller bleibt in Rom seiner harten Linie treu: Die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene lehnt er weiterhin ab. Sein früherer Posten wird seiner Meinung nach rasch wieder besetzt sein.

Badische Zeitung

Der neue Präfekt der Römischen Glaubenskongregation, Gerhard Ludwig Müller, fährt beim Thema Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene erwartungsgemäß eine harte Linie. „Eine gültig geschlossene Ehe unter Christen ist unauflöslich und umfasst das Versprechen der lebenslangen Treue“, sagte der als konservativ geltende Erzbischof und frühere Regensburger Oberhirte der „Passauer Neuen Presse“ und der „Mittelbayerischen Zeitung“ (Samstag). Die Lehre der katholischen Kirche sei da „ganz klar“. Demnach dürfen Geschiedene, die wieder geheiratet haben, die Sakramente nicht entgegennehmen. Jüngst hatten knapp 200 Geistliche die Kirche aufgefordert, erneut Verheiratete zur Kommunion zuzulassen.

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3 Comments

  1. @Argus7
    Ich habe den gleichen Gedanken. Bei etwa 50% Scheidungsrate reduziert sich die Kinderficker-Sekte vertreten durch den ausgewiesenen Kinderficker-Unterstützer ohne fremde Hilfe

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  2. Der Mann ist doch total verbohrt. Andererseits muss man sich einmal vorstellen, dass es Leute gibt, die auf Typen wie diesen und deren Diktate abfahren. Die sind nicht nur auch verbohrt, die sind schlicht und einfach gesagt, bedauernswert doof.

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  3. Auch auf diese Weise läßt sich die Zahl der Kirchenmitglieder verringern. Weiter so, Herr Bischof Müller !

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