US-Wahlkampf: Mormonen zurückhaltend gegenüber Medien


Präsidentschaftskandidat Romney, Mormonen-Tempel in Washington: Was bedeutet der prominente Politiker für die Kirche der „Heiligen der Letzten Tage“?
Foto: Foto: Jessica Rinaldi / Joe Ravi CC-BY-SA

Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney will möglichst wenig über seinen mormonischen Glauben sprechen – zu Unrecht, meint die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) in einer Analyse. Das Blatt schildert, wie Journalisten im Wahlkampf auf PR-Leute der Kirche treffen.

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Das Thema „Glaube“ hat Mitt Romney, ehemaliger Gouverneur des Bundesstaates Massachusetts und republikanischer Herausforderer von US-Präsident Barack Obama, 2007 in einer Grundsatzrede behandelt. Damals erklärte er, dass er seine Präsidentschaftskandidatur nicht durch seine Religion definiere, und niemand aufgrund seines Glaubens gewählt oder abgelehnt werden sollte. Seitdem vermeidet es der Mann, der im November ins Weiße Haus gewählt werden will, über seine Religion zu sprechen.

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