Kirche lehnt Regeln für PID-Zentren kategorisch ab


Meisner lehnt die PID rigoros ab. ©dr

Alle Befürchtungen bestätigt

domradio.de

Der Verordnungsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur umstrittenen Präimplantationsdiagnostik (PID) stößt auf scharfe Kritik bei Kirche und Politikern der Union und der Grünen. Die Verordnung habe „alle Befürchtungen bestätigt„, sagte der Leiter des Katholischen Büros in Berlin, Prälat Karl Jüsten.

Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe (CDU), sagte der Tageszeitung „Die Welt“ (Freitagsausgabe), die Verordnung zu den Gentests an Embryonen sei „so formuliert, dass letztlich alle PIDs durchgeführt werden können, die nur verlangt werden“. Zudem kritisierte Hüppe, dass die Ethikkommissionen alle Anträge genehmigen müssten, wenn sie den gesetzlichen Kriterien entsprechen.

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2 Comments

  1. @Argus7
    Sas wird ein frommer Wunsch bleiben, denn der Oberschwafler ist all-wissent

    Der Übergang von schlichter Frömmigkeit zum psychopathologischen Wahn wird in den ewig wahren RKK Dogmen mehr als deutlich: „Wer sagt, die menschlichen Wissenschaften müssten mit solcher Freiheit behandelt werden, dass ihre Behauptungen als wahr festgehalten und von der Kirche nicht verworfen werden könnten, auch wenn sie der geoffenbarten Lehre widersprächen, der sei ausgeschlossen.“

    Christliche Dogmatik als schizophrene Idiotie mit dem Intellekt von Kleinkindern. Wer wenig weiß muss viel Glauben. wer nichts weiß wird Papst.

    Kardinal Meisner als größte Dumpfbacke der Kinderficker Sekte schwurbelt Leid als Geschenk Gottes den Glauben zu stärken: „Es ist etwas sehr Schönes, wenn man sieht, wie die Armen ihr Kreuz tragen. Wie die Passion Christi, ist ihr Leid ein großes Geschenk für die Welt“. Damit religiöse Phantasien jeden Einfaltspinsel überzeugen braucht es Not, Elend, viele Kriege und Scheiterhaufen, dann rettet das allerliebste Jesuslein irgendwann jeden.

    Meisners Kriegswerbung in der Frankfurter Rundschau ist typisch: „Ein Volk könne nur beruhigt sein, wenn es wisse, dass die Waffen zur Verteidigung und Erhaltung des Friedens in Händen seien, deren Köpfe und Herzen um ihre Verantwortung vor Gott und der Welt wissen… In betenden Händen‘ sei die Waffe vor Missbrauch sicher“. Identisch posaunt Bischof Overbeck aus Essen „Die Anwendung von Gewalt bedürfe eines gefestigten Gewissens und eines klaren Charakters sowie Gottvertrauen.“

    Die gerechten Kriege der letzen 200 Jahre haben zu 95% Christen gewollt und geführt, angestachelt von Priestern und Pfarrern. Die haben die Waffen gesegnet, den Soldaten Gottes Beistand versichert, die bösen Feinde verdammt, die Opfer beklagt und den Überlebenden den letzten Cent für neue Kirchen geraubt.

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  2. Die Pfaffen sollen sich doch gefälligst aus der Politik raushalten ! Die haben mit ihrer permanenten Einmischung
    schon viel zu viel Unheil in der Welt angerichtet !

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