HVD-Präsidium tagte in Hannover


Das Präsidium des Humanistischen Verbandes Deutschlands hat bei seiner Sitzung am vergangenen Sonntag in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover einen Rückblick auf die bisher geleistete, erfolgreiche Arbeit geworfen und inhaltliche Schwerpunkte für die kommenden Monate festgelegt.

HVD Bundesvorstand

So wie es gelungen ist, in den Themenbereichen Alter und Lebensende durch praktische Erfahrungen und theoretische Aufarbeitung gesellschaftliche Relevanz zu erzielen, soll dieses künftig auch für die Bereiche Lebensbeginn, Kindheit und Jugend angestrebt werden. Hinzu kommen Themen rund um Schwangerschaft und pränatale Fragestellungen einerseits, Fragen der sexuellen Selbstbestimmung andererseits.

Das Präsidium beschäftigte sich auch mit innerverbandlichen Diskussionen um einen Beschluss des Bundeshauptausschusses, der am 16. Juni 2012 in Berlin getagt hatte. In dem Beschluss „Selbstbestimmung am Ende des Lebens“ hatte sich der BHA für klare gesetzliche Regelungen zur Ermöglichung des ärztlich assistierten Suizids ausgesprochen und „generell gegen eine Suizidhilfe [gewandt], die die Selbsttötung eines Menschen ‚fördert‘ oder die aus kommerziellem, profitorientiertem Interesse Menschen zur Selbsttötung zu verleiten vermag. Die Selbstbestimmung in der letzten Lebensphase darf nicht durch Gewinnabsichten beeinträchtigt werden.“

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