Islamwissenschaft: Seit 9/11 begehrt


Islamwissenschaft, das ist die Erforschung der Sprache, Gesellschaft, Kultur, Politik und Religion der islamischen und arabischen Welt. Foto: Franziska Koark© DPA

Beim Gedanken an den Islam denken viele seit dem 11. September gleich an Al Kaida und Terrorismus. Das macht es nicht einfacher, sich mit der Religion zu befassen. Das frühere Orchideenfach Islamwissenschaft ist heute dafür gefragter denn je.

stern.de

Früher war Islamwissenschaft ein Nischenfach. Dann kam der 11. September 2001. «Danach wurden die Institute überrannt», erzählt die Islamwissenschaftlerin Johanna Pink, die an der Freien Universität Berlin lehrt. Denn nach den Anschlägen der Terrororganisation Al Kaida in New York wurde plötzlich viel über den Islam debattiert. Dem Ansehen der Religion und seiner Anhänger hat das nicht gerade gut getan. Das Interesse an der Islamwissenschaft sei aber größer geworden, erklärt Pink.

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1 Comment

  1. Islamische Wissenshcaft ist recht einfach

    Nach letzten Berichten bereitet sich islamische Nationen darauf vor den ersten Allahnauten (muslimischer Astronaut) auf eine Erdumlaufbahn zu schicken. Es sind noch Probleme zu klären, bevor nach den Regeln des Korans mit Allahs Einverständnis geflogen werden kann.

    Notwendig ist eine Verzichtserklärung möglicher Weltraumaspiranten wie Indien, Japan, Nordkorea und China während des Aufenthalts von Allahnauten im All keine Hunde als Versuchstiere in den Weltraum zu schicken. Hunde als unreine Tiere verschmutzen das All, beleidigen die Allahnauten in ihrer Ehre und führen zu fatalen Wutanfällen von Mohammed, die dann Tsunamis auslöst. Nachdem ein islamischer Held mit den Resten seiner Bombe ins Paradies gekommen ist und Teile der Eingangshalle weggesprengt hat, seitdem agiert Allah extrem empfindlich.

    Jeder gläubige Moslem muss in der Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang 5 Mal je 30 Minuten in Richtung Mekka beten (Sallahzeit). Raumfahrt unter Vermeidung des Ramadans ist undenkbar. Die Gebetszeiten richten sich nach dem Stand des Mondes am Ort und ändern sich täglich. Es ist keinem Moslem in Riyadh, Teheran oder Marrakesch erlaubt nach der Mondphase von Feuerland oder Alaska zu beten – das reduziert seine Jungfrauenzuteilung im Paradies je Sallahzeit um 2 „Huri“. Wenn Muslime zu den Polregionen reisen und ohne Sonnenlicht 3 – 5 Monate nicht beten, dann gibt es im Paradies für sie keine köstlichen „Huri“ mehr – Pech gehabt. Der Moslem wird dann auf Wolke 175 strafversetzt, wo ihm bei -273°C der Pimmel abfriert.

    Eine Raumstation kreist in etwa 90 Minuten um die Erde, die Sonne geht auf und nach 75 Minuten wieder unter. Islamische Mullahs rechnen seit Jahren wie man 150 Minuten Beten in 75 Minuten unterbringt ohne sonstige Pflichten des Allahnauten auf der Raumstation zu vernachlässigen. Es gibt erste Versuche mit Turbogebeten, die vom Band bei 7-facher Geschwindigkeit abgespielt werden. Was fehlt ist Allahs Einverständnis für das schrille Quicken, das sich anhört wie ein abgestochenes Schwein. Allahnauten haben auch die Aufgabe Allahs Vorrat an Jungfrauen zu prüfen, nach Gerüchten werden im islamischen Paradies aus Mangel an köstlichen „Huri“ nur noch aufbereitete christliche Ex-Nonnen zugeteilt. Kein Moslem sprengt sich für so ausgelutschte „Huri“ in die Luft, bei den islamischen Märtyrern zählt nur original-islamisches Frischfleisch.

    Um immer in Richtung Mekka zu beten baut der Großayatollah noch an einer Drehplattform, die sich in 75 Minuten 5 Mal automatisch jeweils 30 Minuten lang in Richtung Mekka ausrichtet. Erste Versuche sind fehlgeschlagen, die Betenden wurden seekrank und kotzen dauernd die Station voll. Das heilige Reinigungsritual vor dem Beten ist unantastbar und ebenfalls ungelöst. In der Schwerelosigkeit geht Füße waschen nicht, das Wasser fliegt schwerelos als Tropfen in der Raumstation herum und verursacht Kurzschlüsse. Auch wird es in der engen Raumstation für andere Astronauten als extrem unappetitlich angesehen, wenn jemand 80 Mal am Tag seine Vorhautreste zurück krempelt und sich den Pimmel mit Druckluft spült. So groß ist der Luftvorrat nicht um den penetranten Gestank nach Ziegenbock zu ertragen. Auf der Erde kann man die Raumkapsel nicht erst Tage lang belüften und aufwendig von verkästem Pimmelsaft reinigen.

    Allahnauten dürfen während der 75 Minuten Tageslicht keine Nahrung zu sich nehmen, das muss in den 15 Minuten Dunkelheit geschehen. Gleichzeitig ist es strikt verboten im gleichen Raum mit Frauen (Astronautinnen) zu essen, selbst denen einen Sack über den Kopf ziehen ist nicht zulässig. Die Zeit ohne Sonne ist zu kurz um jeweils den Raumanzug anzuziehen, die Kapsel zu verlassen, sich draußen im Sonnenschatten eine Tube delikate Hammelhodenpaste reinzudrücken und nach dem Wiedereinstieg den Raumanzug auszuziehen, es gibt nicht genug Sauerstoff.

    Getrennte Raumstationen für Männer und Frauen sind zu teuer. Seitdem die EU die Hamas nicht mehr finanziert, sind die Preise für iranische Friedenswaffen sehr hoch und Raketen gegen den bösen Erbfeind haben eindeutig Vorrang. Der Verhaltenskodex für Muslime in einer Raumstation wurde mit 18 Seiten vom Ayatollah viel zu kurz verworfen. Das Kapitel über die Kontrolle des Busenschwingens von Astronautinnen als Auslöser von Erdbeben umfasst allein 7 Seiten, wobei Tsunamis und Vulkanausbrüche noch nicht berücksichtigt sind.

    Die islamischen Lebensmittelvorschriften sind im All ebenfalls verbindlich. Männliche Früchte wie Tomaten und weibliche Früchte wie Gurken dürften niemals zusammen serviert oder gelagert werden, nicht einmal als Tubenpaste. Es gibt glaubhafte Protokolle der saudischen Religionspolizei, wonach Tomaten die Gurken brutal vergewaltigt haben. Man fand beide Früchte erschöpft und total verschrumpelt nebeneinander in einer Kiste. Das geht zu weit, derart perverse Sauereien in einer Raumstation werden durch Steinigung geahndet. Der Ayatollah verbietet ausdrücklich eine zeitlich begrenzte Heirat von 1 Stunde für Tomaten und Gurken ähnlich der von Muslimen Freiern und Nutten im Puff wie im Iran mit Allahs Segen erprobt.

    Achtung, der Beitrag kann bei Tod durch Steinigen verbotene Gedanken enthalten. Eigenständige Nutzung des Gehirns ohne Kontrolle führt zu schweren Verwirrungen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an ihren Mullah oder einen islamischen Diktator Ihres Vertrauens

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