Statt Jesus einen sadomaso Softporno im Nachttisch


Vorliebe: Ein englisches Hotel legt seinen Gästen statt der Bibel einen Erotikroman nahe.
Foto: Goldmann-Verlag / Violette79 (CC-BY)

Ein Hotel in England hat seine Gideon-Bibeln im Nachttisch mit dem Sadomaso-Softporno „Fifty Shades of Grey“ getauscht. „Die Gideon Bibel ist auch voller Sex und Gewalt“, sagte der Hotelbesitzer dem englischen Magazin „News & Stars“. Man ersetze einen Bestseller durch einen anderen.

pro Medienmagazin

„Die Leute reden zur Zeit nur über ‚Fifty Shades of Grey‘. Aber ich weiß, dass manche zu schüchtern sind, um es sich selbst zu kaufen“, erklärte der Hotelbesitzer Wayne Bartolomew. „Ich dachte, es wäre ein besonderes Vergnügen für unsere Gäste, es in ihrem Nachttisch zu finden.“

E.L. James‘ „Shades of Grey“, so der verkürzte deutsche Titel der Trilogie, sprengt aktuell alle Verkaufsrekorde. Beim amerikanischen Versandhändler „Amazon“ belegen die Bücher seit Wochen die Plätze eins bis vier in der Bestsellerliste –  die einzelnen drei Teile der Trilogie und die Buchbox mit allen drei Titeln im Paket. In dem Roman geht es hauptsächlich um eine sadomasochistische Beziehung einer 21-jährigen Studentin zu einem reichen, selbstbewussten und deutlich älteren Mann.

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2 Comments

  1. So weit hergeholt ist das Argument nicht, das allerliebste Jesulein hat eine Jahrhunderte als Zuhälter in einem Papstbordell verbracht und die Kardinäle und Bischöfeüber den Umweg der göttlichen Nutten abkassiert.##Beim Konzil von Konstanz (1414-1418 n.C.) unter Bischof Rupert gehören über 700 Huren zur Tross der Kirchenmänner, nach Ulrich von Richental leben sie in eigenen Hurenhäusern mit bis zu 30 Bewohnerinnen oder lagern in Ställen. Dem Bischof brachten die Nutten in der Stadt Bordellsteuern bis zu 2.000 Gulden jährlich, die RKK hat Jahrhunderte als Zuhälter fungiert und Bordelle ausgebeutet. Wie auch heute gilt die religiöse Moral nicht fürs gemeine Volk, die Bischöfe saufen und huren sich durch Vatikanbordelle und missbrauchen Kinder. Im Jahr 1367 n.C. verfügt Papst Urban V (Guillaume Grimoard) alle Kleriker haben bei Strafandrohung ihre Konkubinen zu entlassen, kaum einer hält sich daran. Papst Klemens VI kauft urkundlich im Namen Jesus Christi ein Bordell von einer Arztwitwe. Papst Sixtus IV (Francesco della Rovere) wie auch Alexander VI (Rodrigo Borgia), Pius III (Francesco Todeschini Piccolomini), Julius II (Giuliano della Rovere) oder Leo X (Giovanni de Medici) betreiben das Vatikan-Bordell des allerliebsten Jesulein. Ein „Capitaneus Prostibuli de Ponte Sixto“ mit den Vollmachten eines göttlichen Zuhälters kassiert je Nutte 2 Carlini/Monat für die spezielle christliche Nächstenliebe.

    Papst Alexander VI hat mit seiner Mätresse Vanozza de Cattanei 4 Kinder und die besonders geile Pimpernutte Giulia Farnese von nur 14 Jahren. Der Papst ernennt als Liebeslohn deren Bruder zum Kardinal, der wird später sogar zum Papst Paul III (1534-1549 n.C.) gewählt. Kardinal Cornaro betreibt Unzucht mit der Kurtisane Doralice, die Kurtisane Saltarella und Isabella de Luna rühmen sich mit 5 Kardinälen „gespeist“ zu haben. Rom hat bei 53.000 Einwohnern etwa 6.800 Huren, wie Reiseberichte von Michel de Montaigne, Arnold Buchell, Bartholomäus Sastrow, Thomas Coryate, Richard Lassels und Philipp Eduard Fugger schildern. Papst Pius IV (Giovanni Angelo de Medici) verbannt 1566 n.C. die Huren aus dem Vatikan, im nahen Park werden selbst heute schwule Priester mit nackten Arsch beim Sex gefasst. Man spricht in den Büros ringsum oft darüber, bei der Polizei gibt es nie einen Bericht darüber

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  2. Recht hat der Mann, seine Beobachtungsgabe im Umgang mit vielen verschiedenen Menschen ist treffsicher.

    Allerdings habe ich weder das eine noch das andere Buch gelesen. M Muss ich mich jetzt ins Küchenmesser stürzen und die Kartoffeln meine Frau schälen lassen ?

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