Jahresbericht zur globalen Religionsfreiheit von US-Außenministerium vorgestellt


„Religionsfreiheit hat diplomatische Priorität“ – Hillary Clinton bei der Präsentation des Berichts der US-Regierung zur weltweiten Religionsfreiheit. Bild: orf.at

Deutschlandradio Kultur

In China war die Religionsfreiheit nach Auffassung der US-Regierung im vergangenen Jahr stark eingeschränkt.

Im Jahresbericht zur globalen Religionsfreiheit heißt es, in mindestens zwölf Fällen seien staatliche Repressionen mitverantwortlich für Selbstverbrennungen tibetischer Mönche. Das amerikanische Außenministerium äußerte sich auch besorgt über ein Erstarken des Antisemitismus und die Anwendung von Anti-Blasphemie-Gesetzen zur Unterdrückung religiöser Minderheiten, etwa in Pakistan, Saudi-Arabien und Indonesien. Als positive Entwicklung verzeichnet das Außenministerium unter anderem die Zusage der Türkei, in der Vergangenheit beschlagnahmte Immobilien von Religionsgemeinschaften zurückzugeben.

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