Missbrauch: Kirche droht Betroffenen-Plattform mit Klagen


Archivbild: Der Diözesanbischof Egon Kapellari im Gespräch mit Kardinal Christoph Schönborn. / Bild: (c) APA (BARBARA GINDL)

Die „Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt“ nannte den Diözesen Namen missbrauchsverdächtiger Priester, die teilweise noch im Amt sein sollen. Die Diözesen sehen teilweise unrichtige Behauptungen.

Die Presse

Keinen Handlungsbedarf sehen die römisch-katholischen Diözesen nach dem Vorwurf, dass sich nach wie vor rund 40 missbrauchsverdächtige Priester im Amt befinden würden. Die „Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt“ hatte an die entsprechenden Bischöfe Briefe mit der Bitte um Aufklärung geschickt. Die Diözesen sehen die Vorwürfe entweder als unberechtigt an, oder es seien bereits Konsequenzen gezogen worden, berichtete das Ö1-„Morgenjournal“ am Dienstag.

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1 Comment

  1. Wer erwarten von der RKK moralisches Handeln und Verantwortung – bitte dringend zum Nervenarzt gehen

    Die schwarzen Schafe der Kinderficker Sekte im Vatikan ignorieren den Zölibat, zeugen Kinder, erpressen die Mütter, misshandeln Kinder in Heimen und Waisenhäusern und begehen Sexualverbrechen an Minderjährigen. Nach den neuen Standards der US-Bischöfe zum Aufpolieren ihrer Statistik gelten Priester nur dann als pädophil belastet, wenn sie mit mehr als mit 1 Kind bis 11 Jahren sexuellen Kontakt haben, ansonsten gelten sie als schwul. Etwa 52% der Fälle sexuellen Missbrauchs betreffen die Altersgruppe 12-15 Jahre, 26% der Fälle 8-11 Jahre und 5% der Fälle die Altergruppe darunter. In einigen Fällen belegt die Kriminalstatistik den sexuellen Missbrauch von Babys. Etwa 15% der US-Priester der RKK oder rund 6.000 sind am Kinderficker Skandal beteiligt, bei 3.000 Belasteten reichen die Beweise noch nicht aus.

    Papst Johannes XXIII befiehlt detailliert sexuellen Missbrauch der Kinderficker zu verschweigen sowie das RKK Interesse über das der Opfer und der weltlichen Justiz zu stellen. Im Brief von 1997 mahnt Erzbischof Luciano Storero den irischen Bischof wegen der Meldung von sexuellem Missbrauch an staatliche Behörden ab. Die Glaubenskongregation unter Kardinal Ratzfatz befiehlt 2001 mit “Sacramentorum sanctitatis tutela” und „De Delictis gravioribus“ den Bischöfen sexuellen Missbrauch zu leugnen, die Täter zu schützen und Dokumente zu fälschen sonst droht Exkommunikation, Ausschluss von der Beichte und Verlust aller Privilegien. Die Weisungen von Papst Ratzfatz sind trotz 12.000 pädophilen RKK Priestern weiterhin gültig.

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