Blasphemie-Verbot á la Schick findet keine Unterstützung


Mögliches Blasphemie-Verbot findet bei Parteien keine Unterstützung ©DAPD

SPD-Kirchenexpertin hält Forderung für „überflüssig“

WELT ONLINE

Die Forderung des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick nach einem Verbot gotteslästerlicher Äußerungen ist am Donnerstag bei mehreren Parteien auf deutliche Ablehnung gestoßen. Vertreter von SPD, FDP und Linker kritisierten den Vorstoß unter anderem als „überflüssig“ und „in eine komplett falsche Richtung“ weisend.

Der Erzbischof hatte am Mittwoch gefordert, alle Religionen durch Strafen auf blasphemische Äußerungen zu schützen. Bislang kann nach dem Strafgesetzbuch die „Beschimpfung von Bekenntnissen“ nur dann unter Strafe gestellt werden, wenn eine Störung des öffentlichen Friedens droht.

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  1. Der RKK Großinquisitor Ratzfatz schwurbelt all-wissend: „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat einen persönlichen Defekt, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist.“ Ein Christ der Kinderficker Sekte hat folglich weder Moral noch einen eigenen Willen, einzig im sklavischen Glauben an Gott wird er Mensch. Selber denken oder gar Inhalte des Glaubens hinterfragen ist übles Teufelswerk wie etwa sich dabei auf die Menschenrechte zu berufen.

    Durch Drohung und Terror mittels Dämonen, Verdammnis und ewiger Höllenpein sichert sich der religiöse Humbug in Kirchen und Sekten seine zahlenden Idioten und belegt fundamentale Zweifel am absolut wahren Glauben. „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der–Drohung, Drohung, Drohung“.

    Die Oberhirten verstoßen ständig gegen die gepredigte Moral und Ethik, sie morden, rauben, fälschen, missbrauchen, saufen, huren, zocken und bedrohen ihre Elite mit „Rauswurf“ bei Entzug der Privilegien oder „Steinigung“. Religionen und Diktaturen als paranoide Zwangssysteme existieren nur, wenn sie Kritik und Abweichler unterdrücken oder ausrotten wie die Militärdiktatur des General Videla in Argentinien, denen die RKK unter dem Nuntius Pio Laghi und dem Kardinal Raúl Primatesta beim Verschwinden lassen von 9000 Menschen half.

    Rassismus ist der übelste Aspekt aller Religionen. Atheisten, Abweichler und Heiden werden gesteinigt, verbrannt, versklavt, gequält, missioniert, die Ehe verweigert, der Job gekündigt, die Existenz bedroht. Die Menschenrechte der UN-Resolution von 1948 lehnt die RKK strikt ab und diskriminiert in klassischer Doppelmoral nach Geschlecht, Glauben, Denken, Handeln und Lebensweise als von Gott gewollt. In den Kirchen und Sekten agieren Fanatiker, Irre, Pädophile und schizophren Gestörte, Unsterbliche, All-Wissende, Retter der Nation, Auserwählte oder Heilsbringer der Menschheit. Gläubige aller Religionen sind in geistiger Einfalt obrigkeitshörig, ihr Denken ist zu inflexibel um abweichende Positionen zu analysieren und Kritik zu verstehen. Glaube ist die logische Ursache schwacher Kritikfähigkeit und nicht etwa dessen Folge. Kritik ist religiös nicht diskutierbar, als Blasphemie wird sie mit Gewalt bis hin zum Mord unterdrückt.

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