Alles Christentum, oder was?


Bild: Deutsche Welle

Weihnachten, Ostern, Pfingsten – der Kalender zeigt: das Christentum gibt hierzulande den Takt an. Aber nicht nur, was unseren Jahresrhythmus betrifft, sondern auch in zahlreichen gesellschaftlichen Belangen.

Von Clemens FinzerDeutsche Welle

Die Würde des Menschen, soziale Gerechtigkeit oder das Tötungsverbot – die Handlungsanweisungen der zehn Gebote oder der Bergpredigt haben unsere Lebenskultur bis heute geprägt. „Die wesentlichen Grundbegriffe, wie sie heute im Recht beispielsweise normativ sind – Solidarität, der Begriff der Person oder der Menschenwürde – sind vom Christentum ausbuchstabiert worden“, sagt der Rechtsphilosoph Thomas Gutmann aus Münster. Es sei der Verdienst der Kirchenväter gewesen, die christliche Theologie früh an die griechische Philosophie und das römische Reich anzubinden, so der Forscher am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster.

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10 Comments

  1. Gott hat ein menschliches Gesicht, ein liebevolles und barmherziges Gesicht, nämlich das Gesicht des Jesus von Nazareth. Wer einen gnädigen Gott will, der kommt um den Mann aus Nazareth nicht herum. „Niemand kommt zum Vater denn durch mich“, das hat er selbst von sich gesagt (Joh. 14,6).

    An Gottes Gerichtstag hilft es niemandem, darauf hinzuweisen, dass er an irgendein höheres Wesen geglaubt hat. Nur eines hilft dann: dass man zu Jesus gehört, dass man an ihn geglaubt hat, dass man in seinem Namen Vergebung der Sünden und damit die ewige Erlösung empfangen hat.

    Glaubt an Jesus und hört auf sein Wort! Wer vor diesem Wort nicht flieht, wer seine Ohren nicht verstopft, wer mit seinen Gedanken bei der Predigt nicht abschweift, zu dem kommt der Heiland Jesus ins Herz durch dieses Wort. Darum ist auch so wichtig, dass wir dieses Wort hoch in Ehren halten und es zugleich unseren ständigen Begleiter durchs Leben sein lassen. Wie kriegen wir einen gnädigen Gott? Wie können wir in Gottes Gericht am Ende der Zeit bestehen? Wie kommen wir in den Himmel?

    Nur wer sich zum Gottessohn Jesus Christus bekennt, der kriegt einen gnädigen Gott. Nur wer an den Gottessohn Jesus Christus glaubt, der kann im letzten Gericht bestehen. Nur wer die Erlösung durch das Blut des Gottessohnes Jesus Christus für sich in Anspruch nimmt, hat Zugang zum himmlischen Vater und zu seinem ewigen Reich. Ich wiederhole noch einmal, was Jesus sagte: „Wer mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.“

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  2. Rolo, ich jage dem Frieden nach! Ich hungere und dürste nach dem Frieden.
    Matthäus 5
    6 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.

    Argus7, Jesus ist auferstanden, wie er gesagt hat. Ihm ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

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  3. „Wenn dein Lebensglück dir am Herzen liegt, so lass dir das Christentum durch keine Theologie oder Kirchlichkeit erklären, sondern suche es selbst an der Quelle, in den Evangelien, und auch in diesen vorzugsweise in den eigenen Worten Christi auf, die ihresgleichen in keiner anderen Weisheit haben.“

    Carl Hilty, Staatsrechtler (1833 – 1909)

    Die „Bildzeitung der Antike“, das „neue Testament“ der Bibel (die Bildzeitung möge mir verzeihen), beinhaltet nur noch gegenständlich-naive Fälschungen der originalen Gleichnisse des genialen Propheten Jesus von Nazareth. Beispiel:

    (NHC II,2,16) Jesus sagte: Vielleicht denken die Menschen, daß ich gekommen bin, um Frieden auf die Welt zu werfen, und sie wissen nicht, daß ich gekommen bin, um Spaltungen auf die Erde zu werfen, Feuer, Schwert, Krieg. Es werden nämlich fünf in einem Hause sein. Drei werden gegen zwei und zwei gegen drei sein, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater. Und sie werden als Einzelne dastehen.

    (Lukas 12,51-53) Meint ihr, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei. Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

    Was hier das Original und was die gegenständlich-naive Fälschung ist (der Grad der Naivität ist nach dem Erkenntnisprozess der „Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion“ geradezu unfassbar), sollte auch demjenigen auffallen, der noch gar nicht weiß, worum es geht. Denn abgesehen davon, dass Vater + Sohn + Mutter + Tochter + Schwiegermutter + Schwiegertochter bereits sechs Personen ergeben und nicht fünf (möglicherweise war der Evangeliendichter Lukas der Ansicht, das „uneins“ noch hinzuzählen zu müssen), könnte man bei unvoreingenommener Betrachtung der Fälschung zu dem Schluss kommen, dass Jesus offenbar ein Wahnsinniger war, was auch die „heilige katholische Kirche“ bestreiten dürfte.

    Auch geht es hier nicht um natürliche Personen in einem Wohnhaus und schon gar nicht um eine Mutter, eine Tochter, eine Schwiegermutter und eine Schwiegertochter, sondern um elementare Prinzipien des menschlichen Zusammenlebens in einer arbeitsteiligen Zivilisation.

    (NHC II,2,108) Jesus sagte: Wer von meinem Mund trinken wird, wird werden wie ich; ich selbst werde er werden, und die verborgenen Dinge werden sich ihm offenbaren.

    http://www.juengstes-gericht.net

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  4. Was für eine Ungerechtigkeit ! Josef Sefton lebt und darf auf die Jagd gehen, aber Jesus mußte sterben !

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  5. @Josef Sefton
    -Tue Gutes, gehe auf die Jagd-
    Bist Du jetzt auch noch unter die Jäger gegangen ? Aber bitte dran denken: „Du sollst nicht töten“. Andernfalls verstrickt Du Dich immer mehr in Deine Widersprüchlichkeiten und Du weißt doch:“Dein Herr hört und sieht alles.“ und dann setzt´s was. 😉

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  6. Die Bibel sagt, wir sollen dem Frieden nachjagen. Sie müssen sich entscheiden, Frieden haben zu wollen. Jagen Sie dem Frieden nach! Sehnen Sie sich nach Frieden, suchen Sie ihn und jagen Sie ihm mit aller Kraft nach! Herr, zeige du uns den Weg, wenn wir deinem Frieden nachjagen.

    Lass ab vom Bösen und tu Gutes; suche Frieden und jage ihm nach!
    Psalm 34:15

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  7. Wir wollen das Richtige tun, einfach nur, weil es richtig ist und Gott ehrt.
    Erforsche uns, o Gott, und erkenne unser Herz; prüfe unsund erkenne, wie wir es meinen … Psalm 139:23
    Herr, wir wollen dir ganz hingegeben sein, wie Daniel. Gib uns einen „außergewöhnlichen Geist“, damit wir standhaft sein und dir mit allem, was wir tun, dienen können.

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  8. Diese Schwurbler lernen es nie Fakten zu erkennen

    Das Christentum war nie eine friedliche und weise Religion, der die Menschen mit Freuden zuströmen, es wird mit extremer Brutalität aufgezwungen. Auf dem Konzil von Arles (314 n.C.) belegte die Kirche Deserteure des Heeres mit dem Bann. Da das römische Militär mehrheitlich den Mithras-Kult nutzt, war der Wechsel zum fast identischen Jesus-Kult einfach. Heidnische Gottesdienste werden ab 356 n.C. mit dem die Tod bestraft. Kaiser Konstantin (285-337 n.C.) agiert als Beispiel christlicher Tugenden, er verläßt die 1.te Frau Minervina, ermordet den Sohn Crispus, seine Frau Fausta und vergiftet den Schwiegervater sowie die Mutter Helena.

    Die Christen usurpieren die Macht mit Gewalt und eine brutale Vernichtung von Menschen beginnt mit Kaiser Theodosius I. Im Edikt von Thessaloniki von 380 n.C. heißt es: „Wir befehlen, dass diejenigen, welche dies Gesetz befolgen, den Namen ‚katholische Christen‘ annehmen sollen; die übrigen dagegen, welche wir für toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande zu tragen, Ketzer zu heißen. Ihre Zusammenkünfte dürfen sich nicht als Kirchen bezeichnen. Sie müssen zuerst von der göttlichen Rache getroffen werden, sodann auch von der Strafe unser es Zornes, wozu wir die Vollmacht dem himmlischen Urteil entlehnen.“

    Mönche diffamieren 415 n.C. die Philosophin und Astronomin Hypatia als Zauberin, sie reißen ihr die Kleider vom Leib und zerstückelten sie mit Glasscherben. Ab 416 n.C. werden Nichtchristen aus den staatlichen Ämtern gefeuert und antichristliche Texte der über 29 Bibliotheken verbrannt. Ab 435 n.C. werden heidnische Kulte mit Verbannung und Gütereinzug geahndet, ab 438 n.C. bei Todesstrafe verboten und die Tempel zerstört. Das Decretum-Gelasianum des Konzils von 496 n.C. ist der erste Zensur Index der christlichen Religion.

    Das fortschrittliche 3-teilige Schulsystem des antiken Roms mit Fachschulen für Medizin, Recht und Philosophie wird eingestellt, 29 römische Bibliotheken und Thermen als Einrichtung des Wissens und der Volkshygiene werden geschlossen. Das Erziehungs- und Bildungssystem hört komplett auf zu existieren. Texte aus der Zeit egal zu welchen Themen sind nahezu inexistent, einzig die Kirche bestimmt was Wissenschaft sein darf. Analphabetismus breitet sich erneut bis zu 99,9999% aus, selbst Könige und Kaiser sind unfähig Gesetze zu lesen, die sie erlassen.

    Das römische Weltreich zerfällt nicht wegen einfallender Barbaren, es fehlen Verwalter und Techniker die rechnen und schreiben können und eine Wirtschaftspolitk betreiben, die den Staat nicht durch immer neue Beutezüge finanziert. Diverse Universitäten oder Fakultäten werden auf päpstliche Weisung geschlossen, weil die Wissenschaft kein Weltbild gemäß der Bibel liefert. Die Universität von Salamanca reduziert sich von einst 12.500 Studenten auf 300. Der Mann hat keine Rippe weniger als die Frau, die Erde ist keine Scheibe, die Seele ist unauffindbar, der All-wissende im Vatikan ist ein geiler Hurenbock mit privatem Bordell, ein „Capitaneus Prostibuli de Ponte Sixto“ kassiert als göttlicher Zuhälter je Nutte 2 Carlini/Monat.

    Ab 600 n.C. sind Heiden per Vatikan-Decret rechtlos, ein Freibrief für Sklaverei und Mord. Die „Konstantinsche Schenkung“ des westlichen römischen Reiches an Papst Silvester I. gründet sich auf eine gefälsche Urkunde und sichert die Macht der Kirche über Antiochia, Alexandria, Konstantinopel und Jerusalem. Als die Fälschung auffliegt geht die Urkunde durch Zauberhand verloren, aber Kopien bleiben erhalten. In Folge der Kreuzzüge (1095–1291 n.C.) und dem Aufruhr in Südeuropa wird 1232 n.C. die Heilige Inquisition als Kontrolle des einzig wahren Glaubens gegründet, der Besitz der Bibel wird 300 Jahre lang mit dem Tod bestraft.

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  9. Diese Zombieschwurbler mit dem allerliebsten Jesulein akzeptieren die Fakten wohl niemals

    Die Christen usurpieren die Macht mit Gewalt und eine brutale Vernichtung von Menschen beginnt mit Kaiser Theodosius I. Im Edikt von Thessaloniki von 380 n.C. heißt es: „Wir befehlen, dass diejenigen, welche dies Gesetz befolgen, den Namen ‚katholische Christen‘ annehmen sollen; die übrigen dagegen, welche wir für toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande zu tragen, Ketzer zu heißen. Ihre Zusammenkünfte dürfen sich nicht als Kirchen bezeichnen. Sie müssen zuerst von der göttlichen Rache getroffen werden, sodann auch von der Strafe unser es Zornes, wozu wir die Vollmacht dem himmlischen Urteil entlehnen.“

    Die Philosophin und Astronomin Hypatia wird 415 n.B. von Mönchen als Zauberin diffamiert, sie reißen ihr die Kleider vom Leib und zerstückelten den Körper. Ab 416 n.C. werden Nichtchristen aus den staatlichen Ämtern gefeuert und antichristliche Texte der über 29 Bibliotheken verbrannt. Ab 435 n.C. werden heidnische Kulte mit Verbannung und Gütereinzug geahndet, ab 438 n.C. bei Todesstrafe verboten und die Tempel zerstört. Das Decretum-Gelasianum des Konzils von 496 n.C. ist der erste Zensur Index der christlichen Religion.

    Das fortschrittliche 3-teilige Schulsystem des antiken Roms mit Fachschulen für Medizin, Recht und Philosophie wird eingestellt, 29 römische Bibliotheken und Thermen als Einrichtung des Wissens und der Volkshygiene werden geschlossen. Das Erziehungs- und Bildungssystem hört komplett auf zu existieren. Texte aus der Zeit egal zu welchen Themen sind nahezu inexistent, einzig die Kirche bestimmt was Wissenschaft sein darf. Analphabetismus breitet sich erneut bis zu 99,9999% aus, selbst Könige und Kaiser sind unfähig Gesetze zu lesen, die sie erlassen.

    Das römische Weltreich zerfällt nicht wegen einfallender Barbaren, es fehlen Verwalter und Techniker die rechnen und schreiben können und eine Wirtschaftspolitk betreiben, die den Staat nicht durch immer neue Beutezüge finanziert. Universitäten oder Fakultäten werden bis 1827 n.C. auf päpstliche Weisung geschlossen, weil die Wissenschaft kein biblisch konformes Weltbild erkennt. Die Universität von Salamanca reduziert sich von einst 12.500 Studenten auf 300. Der Mann hat keine Rippe weniger als die Frau, die Erde ist keine Scheibe, die Seele ist unauffindbar, der All-wissende im Vatikan ist ein geiler Hurenbock mit privatem Bordell, ein „Capitaneus Prostibuli de Ponte Sixto“ kassiert als göttlicher Zuhälter je Nutte 2 Carlini/Monat.

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