Der wahre Grund für „Ehrenmorde“


Bild: igfm.de

Eine neue Studie belegt, dass die Verbrechen in der Türkei weniger mit traditionellen Werten zu tun haben als gedacht – meist geht es um Geld

Von Boris KálnokyWELT ONLINE

Kann man Mitgefühl haben mit einem „Ehrenmörder“? Jungsoziologin Hülya Özaktürk verspürt so etwas, zumindest in dem einen oder anderen Fall, nachdem sie mit 27 Männern lange Interviews führte. Sie alle sitzen in türkischen Gefängnissen, weil sie ihre Frau, Mutter, Schwester oder Tochter umgebracht haben. Sie alle trieb dasselbe Motiv an: die „Ehre“ der Familie zu retten.

„Da war ein Fall“, erzählt die Soziologin im Gespräch mit dieser Zeitung, „der Täter war ganz jung, der jüngste Sohn – alle Brüder und sonstigen infrage kommenden männlichen Verwandten waren im Ausland oder weit weg, der Vater war blind. Der Druck, der auf ihm lastete, muss enorm gewesen sein: Er musste derjenige sein, der den Mord auf sich nimmt. Durch seine Hand starb ein Mann, der zuvor seine Schwester sexuell belästigt hatte. Tatsächlich wollte der Täter also seine Schwester schützen.“

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1 Comment

  1. Die Jugenzeit ist die Zeit der Präögung des Verstandes durch das elterliche Vorbild und den gesellschaftlichen Konzens. Im Islam werden ganz andere Inhalte denn friedliches Verhalten vermittelt

    Der stellvertretender Minister der Hamas Regierung Abdallah Jarbu sagt dazu im Februar 2010:
    „Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“
    Eine friedliche Koexistenz des Islams mit Dritten ist unwahrscheinlich wie eine Muslime Gesellschaft ohne Gewalt so undenkbar ist wie ein Omelett ohne Eier, wird es doch als Moslem ohne Ehre verstanden.

    Der Islam ist eine bösartige, totalitäre Ideologie für paranoide Weicheier, ein Konstrukt für weinerliche Verlierer und Feiglinge. Es ist die perfekte Religion all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Irre ausdenken um ihre Machtgelüste auszuleben (Psychologin Nancy Kobrin). Die muslimische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Gewalt, Erpressung und Drohungen um Konflikte und Diskrepanzen zu klären. Muslime die auf Drohungen, Beleidigungen und vielfältige islamisch-soziale Irritationen nicht aggressiv reagieren, gelten als schwach, unzuverlässig sowie als Männer ohne Ehre. Muslimische Ehre ist dabei ein Ausdruck von Unsicherheit, krassem Unwissen verbunden mit paranoidem Kontrollwahn und Aggression.

    Das Ergebnis ist in der Kriminalstatisk unmittelbar abzulesen:
    Etwa 47% der Muslimen Jugend der BRD ist kriminell auffällig, in Schwerpunkten steigt diese Zahl bis auf 83%. Straffällig werden etwa 19% der jungen Immigranten, obwohl sie nur 5% aller Jugendlichen stellen. Die jugendliche Karriere in die Kriminalität beginnt mit Ladendiebstahl (31,5%), Sachbeschädigung (16,7%) und Raub (4,1%), Schüler starten mit 13 Jahren mit Körperverletzung (17,3%). Jugendlichen Immigranten sind außerdem zu 33% Analphabeten in 2 Sprachen ohne Schulabschluss, ohne berufliche Ausbildung und haben keinen „Bock“ auf schwere und geregelte Arbeit. Wer diese Immigranten als soziale Parasiten der Volkswirtschaft bezeichnet, den bestätigt die Statistik vollkommen, allerdings bezeichnet man ihn sofort als Polemiker.

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