B16 leidet an Kritik aus Deutschland


Papst Benedikt XVI. trägt offenbar schwer daran, dass ihm die katholische Kirche seines Heimatlandes nicht immer unwidersprochen folgt. – Foto: dpa

„Jeder kommt mit seiner eigenen Meinung und glaubt er weiß es besser“: Papst Benedikt XVI. trägt nach Angaben des Vatikanischen Botschafters schwer daran, dass ihm die katholische Kirche seines Heimatlandes nicht immer unwidersprochen folgt.

DER TAGESSPIEGEL

Papst Benedikt XVI. trägt nach Angaben eines führenden Geistlichen aus Rom schwer an der Kritik, die ihm aus seiner Heimat entgegenschlägt. „Der Papst leidet unter der bisweilen verschlossenen Haltung ihm gegenüber in Deutschland“, sagte der Botschafter des Heiligen Stuhls in der Bundesrepublik, Erzbischof Jean-Claude Périsset, der ZEIT-Beilage „Christ & Welt“. Die Ablehnung schade den Kritikern selbst mehr als dem Papst, so der Nuntius: „Es ist ein großer Verlust für die katholische Kirche in Deutschland, dass sie so wenig auf ihn hört.“ Der aus der französischen Schweiz stammende Kurienerzbischof sieht die papstkritische Haltung als ein speziell deutsches Phänomen.

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3 Comments

  1. Ob man es mir glaubt oder nicht, aber heute Nacht habe ich tatsächlich vom Papst geträumt…(Kein Fake !) Unter uns gesagt: Es war ein Alptraum. Irgendwie ist jetzt der ganze Tag versaut.

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  2. Religiotie (religiöse Idiotie) als geistige Behinderung ist das Resultat intensiver Indoktrination ab dem frühesten Kindesalter. In Glaubensfragen sind geringe kognitive Leistung und krasse Realitätsverweigerung die Folge. Im Unterschied zur Intelligenzminderung durch pathologische Gehirnschäden wie Alzheimer bedingt die Religiotie nicht zwangsläufig einen reduzierten Intelligenzquotienten. Ähnlich dem autistischen Syndrom mit einer „Inselbegabung“ gibt es eine „Inselverarmung“ durch pathologische Gehirnschäden wie etwa bei dementen Alten.

    In den Kirchen agieren Fanatiker, Irre, Pädophile, schizophren Kranke, Unsterbliche, All-Wissende oder Auserwählte wie in der geschlossenen Anstalt und hämmern Kindern ihren Rassismus ins Gehirn. Gläubige sind in ihrer geistigen Einfalt obrigkeitshörig, ihr Denken ist viel zu inflexibel abweichende Positionen zu analysieren und Kritik zu verstehen. Glaube ist die logische Ursache schwacher Kritikfähigkeit und nicht etwa dessen Folge. Kritik ist religiös nicht diskutierbar, als Blasphemie wird sie mit Gewalt bis hin zum Mord unterdrückt.

    Papst Ratzfatz schwurbelt all-wissend in seiner Enzyklika Spe-Salvi:
    „ein persönlicher Gott herrscht über die Sterne, das heißt über das All; nicht die Gesetze der Materie und der Evolution sind die letzte Instanz“
    und stellt sich und Gott im psychopathologischen Wahn über jedes Wissen:
    „den positiven Beiträgen aus der Wissenschaft (ist) Rechnung zu tragen und zu Lösungen zu kommen, die in voller Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche stehen“.
    Das ergänzt Papst Johannes Paul II:
    „Es genügt nicht, allein mit der Theorie der Evolution den Ursprung der Menschheit zu erklären“
    was noch nie Teil der wissenschaftlichen Evolutionstheorie war und in Bezug auf Intelligenz der „Weisheit“ entspricht
    „draußen ist es viel kälter als eckig“

    Wer als Erwachsener so einen hochgradigen Schwachsinn verzapft, der darf sich über Kritik nicht wundern

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