Kirchen idealisieren den Islam


Die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer. Foto: Kerstin Breuer

Kritik an der Haltung der beiden großen Kirchen in Deutschland zum Islam übt die Buchautorin Rita Breuer (Foto). Die Islamwissenschaftlerin moniert die Idealisierung der Religion durch verschiedene kirchliche Repräsentanten und warnt vor einer Verharmlosung.

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Kritik an einer Idealisierung des Islam in den beiden großen Kirchen in Deutschland übt die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer (Aachen). Sie ist Autorin des Buches „Im Namen Allahs?“ – Christenverfolgung im Islam“, das vor kurzem im Verlag Herder (Freiburg) erschienen ist. Breuer verweist darin auf Äußerungen führender Kirchenvertreter. So habe der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), im vergangenen Jahr erklärt: „Es ist ein Irrtum zu sagen, der Islam sei deutlich weniger am Frieden interessiert als das Christentum.“ Nach den Worten der promovierten Islamwissenschaftlerin zeugt diese Aussage von einer „einseitigen Wahrnehmung des Islam“. Denn er rechtfertige in seinen Quellen, dem Koran, und auch nach dem gelebten Vorbild des Propheten Mohammed „anders als die Quellen des Christentums Gewalt in bestimmten Situationen“.

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5 Comments

  1. @emporda
    Klar, aber das mit den 500.000 Jahren sollte natürlich mit einem Augenzwinkern zu sehen sein. Abgesehen davon, Zeit im Zusammenhang mit der Menschheitsgeschichte, spielt auf unser Universum bezogen absolut keine Rolle. Es kommt also diesbezüglich auf ein paar Jährchen oder Jahrmillionen nicht so genau darauf an. 😉

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  2. @Rolo
    Du liegst in der Zeit verkehrt, in 50 – 100 Jahren ist es soweit

    Nur drastische Beschränkungen der ungebremsten Vermehrung könnte ein Chaos der Menschheit verhindern. Die unterentwickelten Länder allen voran die islamischen Staaten vermehren sich explosionsartig. In etwa 4 Jahrzehnten werden über 6 Milliarden Afrikaner und Asiaten ihre Heimatländer durch Überbevölkerung ruiniert haben und wie Lemminge in Europa einfallen.

    Es gibt dann kaum noch Rohöl, damit auch keine Fahrzeuge, Flugzeuge und Schiffe im Einsatz. Also kein Transport von Urlaubern, Lebensmitteln, Waren des täglichen Gebrauchs und extremen Mangel an Rohstoffen. Die große Mehrheit wird arbeitslos, die Geldwirtschaft bricht zusammen. Mit der Zeit wird selbst Fahrradfahren unmöglich, denn Buna für Reifen und Schläuche wird knapp. Auch die Versorgung mit Strom, Gas, Wasser, Medizin und die Entsorgung von Müll und Fäkalien bricht zusammen während Seuchen, Epemien und Schädlinge rapide zunehmen.

    Die Kohleförderung reicht bei weitem nicht aus und viele Gegenden der Welt werden unbewohnbar. Das wenige Holz ist in einigen Wintern verheißt. Der Einsatz von Tieren (Pferde, Esel) scheitert am notwendigen Futter. Ein Pferd braucht 12 Mal so viel sauberes Trinkwasser wie ein Mensch, beim Futter ist es ähnlich – zumal bei Getreide Tier und Mensch direkte Nahrungskonkurrenten werden

    Die Steinzeit und Bronzezeit haben nur funktionert, weil es welteit allenfalls 50 Millionen Menschen gab und nicht 200 Mal so viele. Die 10 – 15 Milliarden Menschen werden in Not und Elend lebend aufeinander losgehen und sich rapide dezimieren. Die einzigen noch funktionieren Waffen sind dann Knüppel und Keule, für Religion hat im extremen Kampf ums tägliche Überleben kein Mensch Muße und Zeit

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  3. Evolutionär gesehen ist der ganze Aufwand um den Relihickhack, reine Verschwendung. In, sagen wir einmal, 500.000 Jahren, kräht da kein Hahn mehr danach. 🙂

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  4. Ungläubige und Christen stehen vor dem gleichen Problem, denn der Islam – bzw. einige seiner fundamentalistischen Repräsentanten – lassen die Möglichkeit offen, ob es Allah gefallen könnte, wenn man Christen und Ungläubige tötet. Das könnte den einen oder anderen schon mal auf den Gedanken bringen, einem Muslim zuvorzukommen, bevor er Allah gefällig werden könnte und zum Messer greift.

    Sich aus der Geschichte rauszuhalten, indem man sich als Atheist outet und sich für neutral erklärt, hilft leider auch nicht weiter, denn Allahs Jünger können mit dem Begriff „neutral“ nicht viel anfangen. Im Zweifelsfall bringen sie einem eben trotzdem um. Somit kann ich euch, liebe Brightsblog-Leser, wenn ihr denn am Leben bleiben möchtet, nur den einen Rat geben: Lernt einen anständigen Beruf (Kameltreiber, Sandverkäufer oder Burka-Schneider). Diese Berufe sind unverdächtig, viel gefragt und somit zukunftsträchtig. Nur den einen Beruf, den schlagt euch aus dem Kopf ! Entscheidet euch unter gar keinen Umständen für den Beruf des Karikaturisten. Deren Lebenserwartung ist stark eingeschränkt. Dem Vernehmen finden die Muselmanen Karikaturen – aus von mir nicht nachvollziehbaren Gründen – nämlich überhaupt nicht lustig !

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  5. Nun, die religions-Obrigkeit weiß halt recht gut, den Kuchen teilt man erst, wenn man ihn hat.
    Drum gefällt ihnen die vorreiter-Position des Islam, von solchen Möglichkeiten haben sie ja nun schon länger vergebens geträumt.
    Ach, die guten Alten Zeiten. Als Ketzer und Häretiker, als Mißliebige und Unterwerfungsunwillige einfach so hübsch brennen konnten….
    ja, davon träumt man doch gern.

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