Papst zieht einstweilige Verfügung gegen Magazin „Titanic“ zurück


Einen Tag vor dem Prozess um das Verbot eines Papst-Titelbildes hat die katholische Kirche die einstweilige Verfügung gegen das Satiremagazin «Titanic» zurückgezogen. «Nach eingehenden Beratungen ist der Heilige Stuhl zur Entscheidung gelangt, eine Rücknahme des Antrags auf einstweilige Verfügung gegen den Titanic Verlag zu veranlassen», teilte die Deutsche Bischofskonferenz am Donnerstag in Bonn mit. «Zugleich werden weitere rechtliche Maßnahmen geprüft, um Angriffen auf die Würde des Papstes und der katholischen Kirche wirksam zu begegnen.»

WELT ONLINE

2 Comments

  1. Angesichts der Absatzschwierigkeiten der Papst AG sollte der Vorstandsvorsitzende in Rom jede unfreiwillige und auch noch kostenlose Werbung gutheißen. Man muss es ja nicht in der Öffentlichkeit kundtun um den Stammkunden zu verschrecken.

    Ich beglückwünsche meinen Kollegen zu dieser weisen Entscheidung, bevor mehr Porzellan zerbrochen und Kundenbeziehungen geschädigt werden.

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  2. Jeder der 12.000 Kinderficker ist ein Angriff auf die Würde der Kirche, die vom Papst mit seinen Anweisungen “Sacramentorum sanctitatis tutela” und „De Delictis gravioribus“ an die Bischöfe ursprünglich in den Dreck getreten wurde.

    Bei so viel moralischem Saustall ist es schwer den Überblick zu behalten und jeden zu verklagen. Also kein Wunder wenn sich der demente Tattergreis vor lauter Peinlichkeit in die Hose macht.

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