Pakistan: Gericht verschiebt Anhörung im „Blasphemie-Fall“


Pakistanische Christen demonstrieren gegen die Inhaftierung eines christlichen Mädchens.
dpa / Nadeem Khawer

Ein pakistanisches Gericht hat die geplante Anhörung im Fall eines wegen Gotteslästerung angeklagten christlichen Mädchens abgesagt. Jetzt solle am Freitag über das Schicksal seiner Mandantin Rimsha verhandelt werden, sagte ihr Rechtsbeistand am Montag in Islamabad.

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Grund für die Verschiebung sei die Blockade des Gerichtsgebäudes in der pakistanischen Hauptstadt durch streikende Anwälte gewesen.

Die geistig behinderte junge Christin sitzt seit Mitte August in Haft. Ihr wird vorgeworfen, Seiten des Korans verbrannt zu haben. Das ist in Pakistan nach dem umstrittenen Blasphemie-Gesetz strafbar

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1 Comment

  1. Das wissen alle Religioten: „Wer das Schwert nimmt, wird durch das Schwert umkommen“. Toll, aber in Sachen Vernunft, Nächstenliebe, Toleranz und Respekt !?? Fehlanzeige. Egal welchem Geisterglauben sie anhängen. Sie lernen´s nie.

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