Papst warnt vor „Intellektualisierung“ der Theologie


Bei einer Messe im Rahmen des Schülerkreis-Treffens in Castel Gandolfo wandte sich Benedikt XVI. laut Radio Vatikan auch gegen Selbstgerechtigkeit und Triumphalismus in der Kirche.

kathweb

Papst Benedikt XVI. hat vor einer „Intellektualisierung“ des Glaubens und der Theologie gewarnt. Bei einer Messe mit seinen einstigen Studenten Sonntagfrüh in Castel Gandolfo habe er davor gewarnt, dass der Glaube verdunkelt werde, berichtete Radio Vatikan am Sonntag. Wenn er sich mit akademischen Texten beschäftige, scheine ihm, dass „das alles nur noch intellektuelle Welt ist, die unser Leben nicht durchdringt und formt, uns daher nicht in die Wahrheit hineinführt“. Gerade Theologen sollten das Wort Gottes nicht nur hören, sondern auch danach handeln, so Benedikt XVI.

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9 Comments

  1. Wir beugen uns dem weisen Urteil der dementen Kleiderpuppe im Vatikan, die als oberster Baal-Prister „Pontifex Maximus“ in ihrer ewig wahren Enzyklika „Spe Salvi“ erkannt hat:
    „Den Menschen war freilich längst bewusst geworden, dass viele von denen, die als Philosophen, als Lehrer des Lebens herumliefen, nur Scharlatane waren, die sich mit ihren Worten Geld verdienten und über das wahre Leben gar nichts zu sagen hatten“.

    Warum kann der Typ nicht einfach das Maul halten und weiteren Schaden abwenden, bekommt er etwa von der Kondom – Industrie zu hohe Werbeprämien

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  2. @Argus7
    Wenn in einer Versammlung von Religoten, hochdementen Ga-Ga Typen und abgefeimten Pädophilen endlich ein neuer Papst als die kleinste gemeinsame Katastrophe gewählt wird, dann fühlt sich derjenige vom Attribut des All-Wissenden ab sofor durch göttliche Eingebung genötigt, seine ewig gültige Enzyklika zu schreiben

    Natürlich hat das die demente Kleiderpuppe aus Deutschland genau so gemacht und hat im allerletzten Energieaufwand als ewig wahr und unabdingbar richtig in der Enzyklika Spe-Salvi befunden
    „Den Menschen war freilich längst bewusst geworden, dass viele von denen, die als Philosophen, als Lehrer des Lebens herumliefen, nur Scharlatane waren, die sich mit ihren Worten Geld verdienten und über das wahre Leben gar nichts zu sagen hatten“.

    Wer will kann es nachlesen, nur lesen gehört bei den Religioten zu einem sehr befremdlichen Grad der Intelligenz, die kaum einer schafft

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  3. Ich vermisse die Warnungen vor dem Papst, dem Förderer des Exorzismus und dem Leugner und Vertuscher des Kinderficker-Skandals !

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  4. Wenn ein dementer Religiot mit seinem durch 80 Jahre Brainwash total deformierten Verstand etwas nicht versteht, dann muss es gefährlich sein. Schon schickt er per Geheimorder seine Tausenden Exorzisten los, um diesen gefährlichen Dämon auszurotten, indem sie mit Gebeten und heiligen Jesusformeln Mehlstaubmilben jagen

    Im Altersheim bei meiner Schwiegermutter (91) hängen einige solche Ga-Ga-Typen den ganzen Tag rum und labern ohne Punkt und Komma genau so „wissenschaftlichen“ Quatsch

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  5. Wenn sich Ratzinger und die akademischen Theologie-Rabulistiker in Deutschland und anderswo streiten kann es nur Gewinner geben.

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  6. Es war von jeher das Bestreben der Kirchenbosse, ihre Schafe so dumm wie möglich zu halten. Am raffiniertesten geht das auf dem Weg des „schlechten Gewissens“ und davon hat gerade das Theologen-Nachwuchsfußvolk oft eine ganze Menge. Zumindest bis es selbst Macht ausüben darf.(z.B. an Kindern.)

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  7. Klingt als ob da jemand vor den Fragestellungen renitenter Nichtgläubiger kapituliert, weil es ihm nicht gelingt, sie mit verklausulierten Formulierungen, die den fehlenden Gehalt der Aussage verschleiern sollen, zu beeindrucken, geschweige denn zu überzeugen.

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