USA: Katholische Kirche vergleicht Homo-Ehe mit Mord


Erzbischof John Nienstedt appelliert an die Gläubigen, bei den Wahlen im November gegen Homo-Rechte zu votieren. Bild: queer.de

Die katholische Kirche betreibt Wahlkampf im US-Bundesstaat Minnesota: John Nienstedt, der Erzbischof von St. Paul and Minneapolis, hat seine Anhänger aufgefordert, bei einem Volksentscheid für ein Verbot der Homo-Ehe zu stimmen, da gleichgeschlechtliche Hochzeiten so falsch seien wie die Tötung eines Menschen.

QUEER.DE

In einem Brief an die Gläubigen erklärte Nienstedt, die Kirche müsse bei diesem Thema „die Wahrheit mit Liebe“ sagen: „Unser Versuch, den unabänderbaren Plan Gottes für die Ehe zu verteidigen, ist keine Kampagne gegen irgend jemanden. Wir wollen nur die Wahrheit über die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau verbreiten“, so Nienstedt. Er verglich schwul-lesbische Hochzeiten mit Mord: „In Wahrheit dürfen wir die Ehe nicht neu definieren, genauso wenig wie wir menschliches Leben nehmen dürfen. Denn Gott hat sowohl das Leben erschaffen als auch die Ehe.“

Im Bundesstaat Minnesota wird Anfang November über ein Verbot der Homo-Ehe in der Verfassung abgestimmt. Zwar ist bereits jetzt die gleichgeschlechtliche Eheschließung per Gesetz verboten, allerdings argumentieren die Befürworter des Verfassungszusatzes, dass ein Gesetz zu leicht von Richtern ausgehebelt werden könnte. Das Referendum wurde nach dem Wahlsieg der von der Tea Party dominierten republikanischen Partei im Parlament beschlossen.

weiterlesen

3 Comments

  1. @Argus7
    Das ist reiner Neid der Priester

    Gut 50% der Priester sind homosexuell, 40% der US-Priesternovizen bestätigen eine breite Homo-Subkultur in der Kinderficker Sekte sowie den Missbrauch von Alkohol und Drogen. Dazu kommen 15% der US Priester sind pädophile Kinderficker

    Natürlich platzen die schwulen Priester vor Neid, das Homosexuelle neuerdings heiraten und miteinander leben dürfen. während sie sich jede nur erdenkliche Lüge einfallen lassen müssen, um ihrer Neigung nachzugehen.

    Aber nicht alle Priester-Homos sind intelligent. Der Haggard als oberster Bischof von 11,5 Millionen Evangelikalen in den USA hat auf der Herrentoilette 2 Männern 20 US$ geboten, wenn sie ihm den Pimmel lutschen. Die beiden Männet waren FBI-Agenten und haben den lieben netten Christen gleich mitgenommen, Frau Haggard und die 3 Kinder war doch sehr überrascht über ihren vorbiildlichen Christenmenschen in der Familie

    Gefällt mir

  2. Dass die Verbreitung religiotischer Lehren und Dogmen geisttötend ist, wird von dem professionellen Religioten leider völlig ignoriert. Mit welchem Recht bestimmen eigentlich die Katholen über das Leben anderer Menschen ? Das ist eine Anmassung, die nicht nachzuvollziehen ist. Der Devise, dass Homo-Ehe Mord sein soll, halte ich entgegen: Religion ist vorsätzlicher Mord ! Von Religion indoktrinierte Menschen sind samt und sonders Opfer der unmenschlichen, machtbesessenen Katholen-Organisation. Die von den Katholen produzierten Verbrechen sind schließlich historisch erwiesen. Da wird nichts ausgelassen. Von Mord bis Kinderficken ist alles dabei !

    Gefällt mir

  3. Ein Freund füherer Tage sagte mal zu mir: „USA?. Da möchte ich nicht mal tot am Lattenzaun hängen.“ Je mehr ich Unappetitliches aus dem Bible-Belt (nicht unbedingt geographisch zu verstehen) höre, desto mehr bin ich geneigt, ihm recht zu geben.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.