Angriff auf jüdische Schülerinnen: Mehr als nur ein Wortgefecht


So geht es auch: VertreterInnen verschiedener Religionen friedlich vereint. Bild: Shazron | CC-BY

Nach einem neuen antijüdischen Zwischenfall verschärft sich der Ton zwischen dem Zentralrat der Juden und Muslimen. Der Islamrat will „keine Lehrstunden“.

Von R. Sartorius / D. Baxtaz

Es war nicht bloß ein Geplänkel. Als 13 Schülerinnen der orthodoxen Jüdischen Traditionsschule Or Avner am Montag in Berlin vor der Turnhalle auf ihre Sportlehrerin warteten, wurden sie von anderen SchülerInnen einer nahe gelegenen Oberschule angepöbelt. Dabei „wurde auch gespuckt“, sagte die Leiterin der Schule, Heike Michalak, am Dienstag zur taz.

Weil die Angreifer „südländisch“ aussahen, wie es in Agenturberichten heißt, und eines der Mädchen ein Kopftuch getragen haben soll, hat die Debatte über antisemitische Einstellungen unter muslimischen Jugendlichen neue Nahrung erhalten.
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1 Comment

  1. Wenn ein Teil der Gesellschaft seit Jahrzehnten die Muslime Gemeinschaft jede Kooperation verweigert und jegliche Akzeptanz gesellschaftlicher Werte als „nicht göttlich gegeben“ verweigert bzw. wissentlich verdammt, der darf sich nicht wundern sich auf der gesellschaftlichen Müllhalde zu finden

    Millionen frustrierte, ungebildete und sexuell verklemmte Muslime macht die ständige Demütigungen empfänglich für Extremismus und zu gläubigen Attentätern, nach Jahren unerfüllter Versprechungen kann der Muslime zu Allahs Idioten aufschließen, indem er sich in die Luft sprengt und so einen Gutschein für 72 Jungfrauen ergattert..Die Verkünder sind unfähig zu erkennen, dass nur primitivste sexuelle Instinkte ihre Religion zusammen halten. Muslimische Kleriker diktieren mittels Sharia-Recht die Politik, das Erziehungswesen, sie diskriminieren Frauen und Ungläubige und geben jeden Freitag alle Aspekte des täglichen Lebens in ihrem Sinn detailliert vor.

    Der islamische Nachwuchs darf nicht an Schulfächer wie Sport, Schwimmen und Biologie teilnehmen, Impfaktionen gegen Polio und Krebserreger sind als Teufelswerk verboten. Das islamische Sharia Recht steht im Widerspruch zu humanitären Grundrechten wie Meinungsfreiheit, freie und geheime Wahlen, Pressefreiheit, Freiheit von Diskriminierung nach Geschlecht, Rasse, Religion und Kultur. Das Sharia Recht wird von den islamischen Klerikern einzig zum persönlichen Vorteil und Machterhalt missbraucht. Diese Art religiöser Vorschriften unterbindet die Entwicklung sozialer Intelligenz, unverzichtbar für jeglichen wirtschaftlichen Fortschritt über dem Ziegenhirten

    Etwa 47% der Muslimen Jugend in der BRD sind kriminell auffällig, in Schwerpunkten bis zu 83%.. Straffällig werden ca. 19% der jugendlichen Immigranten, obwohl sie nur 5% der Jugend stellen.. Sie starten als Schüler mit 13 Jahren in die Kriminalität oft mit Ladendiebstahl (31,5%), Sachbeschädigung (16,7%), Raub (4,1%) und Körperverletzung (17,3%). Jugendliche Immigranten sind als die Macho-Prinzen ihrer Großfamilie zu 33% Analphabeten in 2 – 3 Sprachen ohne Schulabschluss, ohne berufliche Ausbildung und haben keinen „Bock“ auf schwere und geregelte Arbeit.

    Wer diese Immigranten als soziale Parasiten bezeichnet, der bestätigt zwar die Statistik, die Gutmenschen bezeichnen ihn sofort als üblen Polemiker. Für Jugendliche gleich welcher Kultur ist es unabdingbar die Regeln der gesellschaftlichen Ordnung friedlich zu erlernen und nicht durch religiös vernebelte Ansprüche sich mit Gewalt als Supermenschen nach Belieben zu bedienen.

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