Göring-Eckardt und das rot-grüne Projekt evangelische Kirche


Verträgt sich eine politische Spitzenkandidatur mit einem kirchlichen Spitzenamt? Katrin Göring-Eckardt muss sich diese Frage bald stellen.
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Sollte Bundestags-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt ihr Amt als Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland aufgeben, falls sie Spitzenkandidatin der Grünen bei der kommenden Bundestagswahl wird? Ja, meinen zwei prominente Politiker der Union, die sich im „Focus“ zu Wort gemeldet haben.

pro Medienmagazin

Der Druck auf Katrin Göring-Eckardt wächst, ihr Amt als Präses der Synode der Evengelischen Kirche in Deutschland (EKD) aufzugeben, falls sie Grünen-Spitzenkandidatin bei der Bundestagswahl wird. Der stellvertretende Präses der EKD-Synode und frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) sagte dem „Focus“: „Wenn sie Spitzenkandidatin wird, vereinbart sich das nicht mehr mit der Leitung der Synode und dem Spitzenamt der Vertretung aller evangelischen Christen.“ Die Synode werde in der nächsten Präsidiumssitzung am 21. September über das Thema diskutieren.

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2 Comments

  1. Die Tussi taugt eh´nur zur Nonne. Also ab in´s nächste Männerkloster. 🙂 (am besten in Tibet)

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  2. Diese grüne Reli-Tussi soll sich doch für eine Disziplin entscheiden ! Entweder Religiotie oder Demokratie ! Beides gleichzeitig passt einfach nicht zusammen. Ich meine, die Religiotie passt besser zu ihr.

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