Der Islam und der Westen: Kulturkampf wird abgesagt


© AP/John Minchillo/dapd Junge Musliminnen entzünden Kerzen für den getöteten amerikanischen Botschafter: Europäischen Muslimen ist Freund-Feind-Denken wesensfremd

In einer Welt kalter Systeme kann Liebe zu einem Propheten ein Korrektiv sein – zu politischer Auseinandersetzung taugt sie nicht. Für Muslime in Europa ist es an der Zeit, einen Beitrag zu gesamtgesellschaftlichen Problemen zu leisten.

Von Eren GüvercinFrankfurter Allgemeine

Es ist wieder so weit. Die Islamisten greifen nach der Weltherrschaft, schreibt Richard Herzinger in der „Welt“. Die Kulturkämpfer auf beiden Seiten haben seit der Veröffentlichung eines Filmes über den Propheten Mohammed wieder Hochkonjunktur. Eigentlich nichts Neues, schon bei den Mohammed-Karikaturen waren die Scharfmacher hüben wie drüben aktiv.

Der Westen ist erschrocken über die Gewaltausbrüche in der islamischen Welt, aber auch die Mehrheit der Muslime lehnt jegliche Anwendung von Gewalt ab und distanziert sich von diesem Mob. Was aber alle Muslime eint, ist die Ablehnung dieses erniedrigenden und provozierenden Films.

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1 Comment

  1. Dis islamische Weltherrschaft sind Wunschtäume kranker Gehirne in totaler Selbstüberschötzung, da sie bei über 2/3s Analphabetismus die Welt nicht einmal im Ansatz verstehen.

    Die Wertung Analphabet gilt Muslimen nach 1300 Jahren genetischer Inzucht durch Heirat in der Großfamilie aus vorrangig bildungsfernen Clans mit 50-95% Analphabetismus als abwertend. Man versucht die Realität mit absonderlichen Phantasien zu schönen. Auf den Märkten islamischer Städte agieren heute noch die Märchenerzähler und Schreiber, die den Analphabeten eine total unbekannte Welt erklären. Der lokale arabische Dialekt existiert vielfach nicht einmal als Schriftsprache, Hocharabisch kennt kaum jemand und Zeitungen lesen ist unmöglich. Das staatliche Fernsehen bietet zu 33% der Zeit Koran Lesungen, 33% als Huldigung des edlen erleuchteten Diktators mit dem Clan seiner kriminellen Abzocker und 33% die Umdeutung des nationalen Elends als in der Welt einmalig unter den führenden Demokratien.

    Islamische Länder wie Iran, Syrien, Libyen, Algerien, Gaza, Libanon, Pakistan usw. sperren Teile des Internets. Im Iran wird das Studium von Jura, Philosophie, Management, Politik, Soziologie eingeschränkt, diese Fächer entsprechen nicht der heiligen Lehre des Islam. In Tunesien werden Superfromme ohne Qualifikation rasant befördert, andere mit Universitätsdiplom arbeiten erfolglos. Islamische Studenten weigern sich Kurse in Biologie zu belegen, die Evolutionstheorie beleidigt ihren Glauben. Gesellschaftliches Leben in einer Clan-Struktur resultiert immer in ungebremster Raffgier, sobald der Clanchef hohe Ämter erreicht und seine Leute bedient.

    In der modernen Medizin mit vielen Spezialgebieten ist die bildliche Darstellung menschlicher Körperteile unverzichtbar. Dazu gehören Röntgenaufnahmen und Tomographien. Im Islam sind menschliche Abbildungen verboten, dies Fachwissen wird weder an Universitäten noch an Klinken genutzt. Wenn aber die obersten Fanatiker schwer erkranken, dann lassen sie sich in Paris oder London behandeln, der gläubige arme Idiot kann zu Allah beten und Steinzeitmedizin genießen.

    Ein kleines Land wie Südkorea hat von 1990 – 1999 etwa 17.000 Patente angemeldet, Ägypten schafft mit 85 Millionen Einwohnern bei über 50% Analphabetismus 77 Patente. Ägypten gilt in der islamischen Welt als fortschrittliches Land mit einem hohen Bildungsstand. Treibstoffe und Energie wird mit 20 Milliarden €/Jahr subventioniert, da sich beim Durchschnittseinkommen von 200 €/Monat niemand ein Auto leisten kann. Etwa 120 saudische Firmen haben sich neu gegründet, um den wahabitischen Islam gegen Fortschritt und Moderne mit einer Gesellschaftskultur aus der Bronzezeit zu forcieren. Länder wie Afghanistan haben 95% Analphabeten, selbst die Mullahs sind zu 90% und die Lehrer zu über 50% unfähig den eigenen Namen zu schreiben.

    Deutschlands Anteil an den forschungsintensiven Produkten des Weltmarkts beträgt etwa 17%, der von Russland ganze 1% und jener der islamischen Staaten mit über 2 Milliarden der Weltbevölkerung unter 0,001%. Russland hat in den letzten 10 Jahren etwa 100.000 Wissenschaftler durch Abwanderung in den Westen verloren, nachdem das Land zu einer religiösen Oligarchie zurückkehrt mit religiösen Machtstrukturen, die dem Islam ähnlich sind.

    In islamischen Ländern werden Romane, klassische Literatur wie „Märchen aus 1000 und 1 Nacht“, „Die göttliche Komödie“ und wissenschaftliche Werke immer wieder wegen Blasphemie verboten und Verleger ins Gefängnis gesteckt, weil irgendein Analphabet darin eine Beleidigung Mohammeds vermutet ohne das Werk überhaupt lesen zu können. So erscheinen jährlich nur um 350 Bücher mit Auflagen unter 1000 Stück, deutlich weniger als Portugal produziert. Die Länder im idiotischen Religionskult Islam meldet weniger Patente als das winzige Liechtenstein. Allein Freiheit im Denken und Forschen ohne ewig wahre Dogmen und Fatwas führt zu Wissen und Wohlstand, Religionen kastrieren die Menschen geistig durch Intoleranz, Ignoranz und Unwissen.

    Islamische Länder mit 25% der Weltbevölkerung entwickeln kaum Intelligenz. Auszeichnungen und naturwissenschaftliche Leistungen sind seltene Zufälle. Die Juden stellen nur 0,2% der Weltbevölkerung in Israel lebend. Das Land hat trotz 20% Palästinensern nur 3% Analphabeten im Vergleich zu 9% in Deutschland bei etwa 3% bildungsfernen Immigranten. Mit 145 Ernennungen stellen die wenigen Juden 17% aller Nobelpreisträger in klassischen Disziplinen der Natur- und Wirtschaftswissenschaft. Der riesige arabisch-islamische Kultur mit 25% der Weltbevölkerung stellt 2 Nobelpreisträger – ein Missverhältnis von etwa 1:9000 als eindeutiger Beleg intellektueller Unfähigkeit durch 1.300 Jahre Inzucht islamischer Kultur und Religion.

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