Islam in Amerika: Die „evangelikale Wahrheit“


Ist der Islam mit Demokratie unvereinbar? Ist der Islam eine gewalttätige Religion? Die „christliche Wahrheit“ versucht die Wahrheit über die Muslime in den USA zu erzählen, natürlich aus der Sicht Evangelikaler. Dem Zuschauer soll durch intime Porträts das Wissen vermittelt werden, wie Einwanderer und Amerikaner sich selbst sehen, friedliebend, verantwortungsbewusste Mitglieder der Gesellschaft, die an der Wirtschaft des Landes teilhaben, aber auch Kultur und Schönes einbringen. Es werden die Auseinandersetzungen geschildert von jenen, die für ein besseres Leben nach Amerika kamen. Personen erzählen von ihrem ihr Misstrauen gegenüber den Einwanderern, aber auch die positive Überraschung, die sie im Umgang mit Muslimen erfahren haben.

1 Comment

  1. Anders als im römischen Weltreich bis etwa 400 n.C. ist für arabische Kulturen Schreiben kein wesentliches Bildungselement. Schulen, Bibliotheken und Texte sind den Nomaden unbekannt. Die Wertung Analphabet gilt Muslimen nach 1300 Jahren genetischer Inzucht durch Heirat in der Großfamilie aus vorrangig bildungsfernen Clans mit 50-95% Analphabetismus als abwertend. Man versucht die Realität mit absonderlichen Phantasien zu schönen. Auf den Märkten islamischer Städte agieren heute noch die Märchenerzähler und Schreiber, die den Analphabeten eine total unbekannte Welt erklären. Der lokale arabische Dialekt existiert vielfach nicht einmal als Schriftsprache, Hocharabisch kennt kaum jemand und Zeitungen lesen ist unmöglich. Das staatliche Fernsehen bietet zu 33% der Zeit Koran Lesungen, 33% als Huldigung des edlen erleuchteten Diktators mit dem Clan seiner kriminellen Abzocker und 33% die Umdeutung des nationalen Elends als in der Welt einmalig unter den führenden Demokratien.

    Der Islam ist eine bösartige, totalitäre Ideologie für paranoide Weicheier, ein Konstrukt für weinerliche Verlierer und Feiglinge. Es ist die perfekte Religion all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Irre ausdenken um ihre Machtgelüste auszuleben (Psychologin Nancy Kobrin). Die muslimische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Gewalt, Erpressung und Drohungen um Konflikte und Diskrepanzen zu klären. Muslime die auf Drohungen, Beleidigungen und vielfältige islamisch-soziale Irritationen nicht aggressiv reagieren, gelten als schwach, unzuverlässig sowie als Männer ohne Ehre. Muslimische Ehre ist dabei ein Ausdruck von Unsicherheit, krassem Unwissen verbunden mit paranoidem Kontrollwahn und Aggression.

    Muslime sind unfähig für eigenes Verhalten einzutreten, schuld sind immer externe Faktoren oder Provokationen. Eine selbstkritische Analyse ist verboten, alles ist Allahs unabänderlicher Wille den nur die Mullahs verkünden und nur versteht, wer bedingungslos daran glaubt. – Zirkelschluss. Muslime versagen in einer pluralistische Gesellschaft und Kultur, ihre gesellschaftlichen Regeln bewerten Respekt und Toleranz als feiges und ehrloses Verhalten. Nicht zufällig sind islamische Staaten Diktaturen, die Despoten und Schwerstkriminellen zum Vorteil der eigenen Familiensippe ausbeuten. Vielfach sind die erbeuteten Privatvermögen höher als das BIP des Staates.

    Die allmächtige muslimische Staatspartei dient der Kaderkontrolle, eine externe Meinungsbildung ist verboten. Millionen frustrierte, ungebildete und sexuell verklemmte Muslime macht die ständige Demütigungen empfänglich für Extremismus und zu gläubigen Attentätern, nach Jahren unerfüllter Versprechungen kann der Muslime zu Allahs Idioten aufschließen, indem er sich in die Luft sprengt und so einen Gutschein für 72 Jungfrauen ergattert..Die Verkünder sind unfähig zu erkennen, dass nur primitivste sexuelle Instinkte ihre Religion zusammen halten.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.