Kinderschutzbund fordert bei Beschneidung Vetorecht für Betroffene


Der Deutsche Kinderschutzbund fordert bei der umstrittenen religiösen Beschneidung von Jungen ein Vetorecht für die Betroffenen. Erst wenn das Kind willens und in der Lage sei, selbst darüber zu bestimmen, sollte eine Beschneidung in der Familie thematisiert werden, sagte Verbandspräsident Heinz Hilgers der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Jüdische Jungen werden traditionell am achten Tag nach der Geburt beschnitten, für muslimische Jungen ist kein festes Datum gesetzt.

Süddeutsche.de

1 Comment

  1. Was für ein geistiger Humbug als Augenwischerei. So etwas können nur religiöse Dumpfbacken verzapfen

    Woher will ein Baby von wenigen Wochen wissen, was es will, wie kann man ihm das erklären, das es keinerlei Sprache kennt.

    Vor Erkennung der eigenen Sexualität ist kein Jugendlicher in der Lage die Frage zu beantworten, ob man seinen Pimmel stückweise abschnippeln soll oder darf

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