Säkularistische Erklärung vor UN-Menschenrechtsrat: Saudi-Arabien hauptsächlich hinter islamischem Radikalismus


Das Center for Inquiry (CFI) und die International Humanist and Ethical Union (IHEU) gaben die folgende gemeinsame Stellungnahme im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen am 14. September ab – kurz nach Beginn der gegenwärtigen Unruhen wegen des „Innocence of Muslims“-Filmes. Die Erklärung wurde von der CFI-Vertreterin Raheel Raza während einer Debatte über die Lage in Somalia und im Norden Malis abgegeben:

Madam President

The reports on Somalia [A/HRC/21/36] and Northern Mali [A/HRC/21/64] highlight a far wider problem that we are also witnessing in Libya, Iraq, Iran, Egypt, Pakistan and Saudi Arabia: the excesses of those dedicated to violent, extremist interpretations of Islam. The destruction of Sufi shrines and the imposition of strict sharia in northern Mali; the targeted killings already this year of more than 400 Shias Muslim in Pakistan, and the appalling use of blasphemy laws in Saudi Arabia and Pakistan to silence, imprison and incite violence against those of different faiths, are all symptoms of this disease. When and how did the religion of peace become transformed in to a religion of violence and extremism? Well, Madam President, we don’t have very far to look.

For more than 30 years, extremist interpretations of Islam have been promoted and funded by Saudi Arabia, a member State of this Council. Can the failure of the OIC to effectively tackle this problem possibly be related to the fact that the OIC itself receives substantial funding from the same source? Madam President, extremism and violence carried out in the name of Islam are doing more than any actions of the West to fan the flames of hatred against Islam. Since 1979 the benign faith of our grandparents has been hijacked by politicians, governments and well-funded militias to promote extremism, violence and terror.

So the key question for the OIC is this: Will they continue to bleat about Islamophobia in the West whilst ignoring Islamic extremism at home, or is it too much to hope that they will finally decide that enough is enough, and take positive steps to tackle the problem at its source? Thank you Madam President

Quelle: Raheel Raza’s Blog

1 Comment

  1. Die Realität gibt keinen Grund für Hoffnung

    Der Ziegenhirt Mohammed war wie seine Zeitgenossen Analphabet, er konnte folglich weder Texte lesen noch verfassen. Als Ausweg haben die islamischen Religioten phantasiert der Erzengel Gabriel hat ihm im göttlichen Auftrag lesen und schreiben geschenkt. Der Koran wird 20 Jahre nach Mohammeds Tod begonnen, nach Beurteilung von Neurologen zeugen dessen Verse von ausgeprägter Schizophrenie der Autoren ähnlich den all-wissenden Enzykliken aus dem Vatikan. Die älteste Koran Version datiert von 1002 n.C. und liegt im Tareq Rajab Museum in Kuwait.

    Besonders in der Krankenversorgung wird der Irrsinn des strengen Islam wie in Saudi Arabien mehr als deutlich. Es gibt mit neuen Gesetzen für Frauen 5 erlaubte Berufe wie Lehrerin, Krankenschwester, Ärztin, TV-Sprecherin und Verkäuferin für Damen-Unterwäsche. Dabei dürfen Frauen nur Frauen bzw. Männer nur Männer behandeln, bedienen oder unterrichten.

    Da es nirgendwo eine Sex-Teilung einer ärztlichen Ausbildung mit Fachspezialisten gibt, werden Kranke oder Kunden oft von blutigen Anfängern behandelt und sogar operiert – da hat der Kranke Pech gehabt und Allah hilft sicher nicht. Ohne Einwilligung des Mannes kann keine Frau in einer Klinik aufgenommen werden oder sonst arbeiten, wie krank oder wie dringend es auch sein mag. In London war die Operation einer Schwangeren nur möglich, nachdem der männliche Anästhesist mit Genehmigung des Ehemann die total verhüllte Frau ohne Kontrollmöglichkeit betäuben durfte.

    Die Putzfrauen in den Kliniken sind zu 100% Männer, Gastarbeiter aus Pakistan und Bangladesh die noch nie im Leben eine Dusche gesehen oder ein Stück Seife benutzt haben und medizinische Hygiene nicht kennen. Im Neubau des King Chalid Hospitals war nach Monaten der schwarze Schmierdreck zwischen Fußboden und Wand Zentimeter dick, ein Paradies für Keime, Bakterien und Viren.

    Am 11.3.2002 verbrennen in Riyadh 15 unverschleierte Mädchen die versuchten aus ihrer brennenden Schule zu entkommen. Die Religionspolizei zwingt die Mädchen gewaltsam im Gebäude zu bleiben, die Rettungskräfte werden massiv behindert. Frauen dürfen ohne Schleier (Abaya) nicht auf die Straße. Nach dem Saudischen Theologieprofessor Kami Subhi bedeutet „Frauen das Autofahren zu erlauben wird einen Anstieg von Prostitution, Pornografie, Homosexualität und Scheidungsraten provozieren. Frauen verlieren beim Autofahren ihre Jungfräulichkeit, in spätestens 10 Jahren gibt es keine Jungfrauen mehr“. Ein Hamza Kaschgaris hat bei Twitter 3 moderate Kritiken am Propheten Mohammed geschrieben. Darauf hat Scheich Nasser al-Omar die Bestrafung von Apostasie durch die Todesstrafe gefordert. Dr. Ahmad Al-Muzain beweist in einem wissenschaftlichen Experiment, überwacht von weisen Koran Gelehrten, der Urin männlicher Säuglinge ist weniger unrein ist als der weiblicher Säuglinge und muss nicht abgewaschen werden, Muslime Jungen dürfen in ihrer Pisse liegen wie vom Propheten vorhergesagt.

    Wer noch nie im strikt islamischen Land wie Saudi Arabien zum Ramadan lokale gemacht hat, der kennt kein Chaos. Man wartet man auf die Abfertigung für den gebuchten Flug. Plötzlich schließt der Schalter – Sallahzeit. Nach etwa 45 Minuten ist die vorbei, das Flugzeug ist abgeflogen, der Koffer ist verladen und am gleichen Tag geht kein Flugzeug mehr. Kommt man am nächsten Tag am Ziel an, ist das Gepäck geklaut.

    Nach 2 Totalverlusten bin ich lieber mit dem Auto gefahren, oft 1200 km einfach bei 55°C durch die Wüste auf Sandpisten. Stellenweise gibt es auf 400 km kein Haus, keine Tankstelle, kein Baum, nach und Sandstürmen ist das Auto wie sandgestrahlt und der Motorraum ist voll mit Sand.. Am Tag sind maximal 90 km/h angeraten, sonst werden die Reifen zu heiß und platzen. Nachtfahrten sollte man unterlassen, wilde Kamele laufen gerne auf der Straße, werden von den Lkws überrollt und die Kadaver sind für einen Pkw fatal. Gelegentlich fahren saudische Halbstarke von 12 Jahren spazieren, die mit übermotorisierten Pick-ups um 500 – 800 PS mit 160 km/h rücksichtslos rasen und die kein Polizist als Gastarbeiter zu stoppen wagt.

    Wegen dem täglichen Organisationschaos auf den Flughäfen (Jeddah, Al-Diriyah, Riyadh) gibt es internationale Flüge nur nachts ab 22:00 Uhr, dann funktioniert die Organisation wieder, die Air-Controller knien nicht mehr auf dem Gebetsteppich sondern schauen auf den Bildschirm, während am Himmel die islamische Hölle real stattfindet.

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