Der Prophet, die Ohnmacht und die Meinungsfreiheit


Bild: xtranews.de

Als ihnen dereinst zu Köln das Minarett zu hoch vorkam, formierten sie sich zur Bürgerbewegung – immer eine gute Sache: Bürgerbewegung –Pro Köln. Aus Pro Köln wurde Pro NRW, und aus Pro NRW wurde Pro Deutschland.

Von Dr. Werner Jurgaxtranews.de

Manfred Rouhs heißt der Bundesvorsitzende dieser rechtsradikalen Splitterpartei, die unter dem Deckmantel der Religionskritik Hetze gegen eine ethnische Minderheitbetreibt. Jetzt ist Rouhs auf die Idee gekommen, den Amerikaner Terry Jones zur Vorführung des antiislamischen Films „Die Unschuld der Muslime“ nach Deutschland einzuladen. Da die Absicht, durch Provokation islamistischer Kräfte hierzulande die öffentliche Ordnung zu stören, offenkundig ist, hat die Bundesregierung gegen Herrn Jones ein Einreiseverbot verfügt.

Terry Jones hat zwar mit der Produktion dieses Amateurfilms nichts zu tun, ist aber zielsicher auf den fahrenden Krawallzug aufgesprungen. Jones ist vor einem Jahr einem größeren Publikum weltweit bekannt geworden, weil er – medienwirksam inszeniert – die Verbrennung von Koran-Büchern zelebriert hatte. Zu dieser Figur ist alles gesagt – jedenfalls von meiner Seite: „Er macht sich nicht über christlichen Fundamentalismus lustig, er macht ihn. Dieser Terry Jones ist einfach nur ein Arschloch ohnegleichen.“ Okay, das sagt man freilich nicht. Ich nehme es zurück und schließe mich den Damen Merkel und Clinton an, die ihn einen „geschmacklosen Idioten“ nannten. Jones hatte übrigens, worauf ich tags zuvor hingewiesen hatte, einige Jahre in Deutschland gelebt und „missioniert“. Und zwar – da schließt sich der Kreis – in Köln.

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1 Comment

  1. Wer war dieser islamische Prophet in Realität, ein analphabetischer Ziegenhirt und Dummkopf

    Mohammed wird 570 n.C in Mekka nach dem Tod des Vaters Abdullah als verarmt im Stamm der Quraisch geboren, mit 6 Jahren ist er Vollwaise. Er hütet Ziegen und Schafe und ist als Analphabet der übliche große Dummkopf. 595 n.C. kauft sich die 15 Jahre ältere Witwe Chadidscha bint Chuwailid den geilen Mohammed als tüchtigen Beischläfer. Er stiehlt prompt ihrem Adoptivsohn Zaid ibn Hatitha die Frau, heiratet noch andere Frauen und kauft sich als geiler Bock mit 52 Jahren eine Sex-Puppe von 9 Jahren.

    Seine späteren Reisen als Kaufmann und Schlachtenlenker sind Legenden aus Geltungssucht später Religioten. Keine Legende sind seine Mordaufträge um persönliche Gegner wie Ka’b ibn al-Ashraf zu beseitigen. Damit erlangt Mohammed soziales Ansehen in der Gesellschaft, er finanziert sein Leben durch Überfälle auf Karawanen und durchreisende Kaufleute. In der religiösen Literatur ist er Held vieler Schlachten, vollbringt Wunder wie die Spaltung des Mondes, trifft sich mit dem Erzengel und heiratet endlos geile Kind-Frauen, nichts als Reflexionen der heimlichen Wunschträume später Schreiberlinge.

    Der Ziegenhirt Mohammed war wie seine Zeitgenossen Analphabet, er konnte folglich weder Texte lesen noch verfassen. Als Ausweg haben die islamischen Religioten phantasiert der Erzengel Gabriel hat ihm im göttlichen Auftrag lesen und schreiben geschenkt. Der Koran wird 20 Jahre nach Mohammeds Tod begonnen, nach Beurteilung von Neurologen zeugen dessen Verse von ausgeprägter Schizophrenie der Autoren ähnlich den all-wissenden Enzykliken aus dem Vatikan. Die älteste Koran Version datiert von 1002 n.C. und liegt im Tareq Rajab Museum in Kuwait.

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