Monchichi-Jesus: Pfusch-Restauratorin will Geld


Ecce Alf, Bild: handelskraft.de

Das von Señora Giménez verschandelte Jesus-Fresko ist ein Besuchermagnet. Die Pilger zahlen inzwischen Eintritt, um einen Blick auf den missglückten Restaurationsversuch werfen zu dürfen. Giménez beansprucht nun einen Teil der Einnahmen für sich.

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Cecilia Giménez weiß, was ihr zusteht: Die 80-Jährige hatte sich eigenmächtig an die Restauration eines Jesus-Bildesaus dem 19. Jahrhundert in ihrer Kirche „Nuestra Senora de la Misericordia“ im nordspanischen Borja gewagt. Doch der Versuch der Amateur-Künstlerin ging gewaltig daneben: Schon bald erlangte das Bild, das inzwischen mehr einem Affen gleicht denn einem Jesus, wie man ihn aus Kirchen gewöhnt ist, im Internet traurige Berühmtheit.

2 Comments

  1. Typisch für eine bekloppte, religiotische „Künstlerin“ ! Erst Scheiße bauen und dann noch Geld dafür verlangen !

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  2. Es ist schon ganz Anderen gelungen aus religiotischem Knuddelkitt, Kohle zu machen. Warum nicht dieser schrägen Oma auch?

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