Mormonisch, katholische Glückseligkeit


John Wester, Bild: Youtube

Katholiken und Mormonen sollen „Schulter an Schulter als Zeugen Jesu Christi“ zusammenstehen, sie seien natürliche Verbündete in der Verteidigung des menschlichen Lebens, der Ehe und des Naturrechts.

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Katholiken und Mormonen sollen „Schulter an Schulter als Zeugen Jesu Christi“ zusammenstehen. Dies sagte John Wester , der katholische Bischof von Salt Lake City, vor mormonischen Studenten der „Utah Valley University“. Trotz ernsthafter theologischer Differenzen seien Katholiken und Mormonen natürliche Verbündete in der Verteidigung des menschlichen Lebens, der Ehe und des Naturrechts. Dass er als katholischer Bischof eingeladen worden sei, vor einer mormonischen Hörerschaft zu sprechen, wertete Wester als „ein wunderschönes Zeichen der fortschreitenden Zusammenarbeit zwischen unseren Religionen“.

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12 Comments

  1. Du kannst Thesen aufstellen, soviel du willst, eben an der Realität werden diese alle gezwungenermaßen zerschellen, da Religion oder Glaube nunmal entgegen jeglicher Realität stehen.

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  2. Realisten? Das war klar, dass ihr euch alle wie weiße Ritter fühlt, die die Welt von der Dummheit der Religiosität befreien.
    Doch ist das eine noch närrischere Illusion, als ihr sie aufrichtig Glaubenden unterstellt. Ich möchte folgende These darüber aussprechen: Es zeugt nur davon, dass ihr keine Ahnung von der Essenz der Realität und des menschlichen Lebens habt (und damit meine ich noch nicht mal im Entferntesten etwas spirituelles oder religiöses).

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  3. @Gelmir
    Es ist als wenn Theologen und viele Philosophen sich seit Jahrtausenden über den Inhalt von Hilters Tagebüchern streiten, warum er den Genral XYZ zusammen geschissen hat und was er in seiner grossen und bedeutsamen Reichstagsrede über den Endsieg gemeint.

    Die Realisten sehen dem irren Treiben lächelnd zu, wissen sie doch genau, ein Herr Kujau hat die Tagebücher gefälscht und die Theologen und Philosophen sind einem kranken Wahn verfallen

    Der einzige Unterschied ist die Anzahl der Fälscher, in der Bibel waren mindestens 69 am Werk. Schon deren Autor Hieronymus hat schriftlich gewarnt, in den 300 sich widersprechenden Evangelien wäre schwerlich die Wahrheit zu finden. Auch der Stern wurde vor den Hitler Tagebüchern gewarnt, aber die Geldgier war stärker

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  4. @Kyp

    dass man mit Niveau diskutiert

    Das Problem ist nur, es ist so ungeheuer schwierig, sich auf euer albernes religiotisches Niveau herabzubegeben, da es so abgrundtief unterirdisch ist.

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  5. @Argus: Gut, dass du ein wenig Bibelwissen hast, aber wir wissen beide, dass es nicht sonderlich viel Wissen ist, wenn man einmal die Bibel und einige bibelkritische Bücher gelesen hat. Die meisten, nennen wir sie, Bibelkritiker, haben in der Regel die Bibel nur passagenweise gelesen und beschränken sich auf die Passagen, die von anderen als Indizien für Falschaussagen u.ä. gehandelt werden.

    „“Man sollte nichts kritisieren, das man nicht wirklich kennt”
    Ein Super-Argument wie für Dich gemacht.“

    Es geht bei diesem Grundsatz darum, dass man mit Niveau diskutiert und versteht, warum jemand zu dem Schluss kam, dass an einer Sache mehr dran wäre. Wie bereits bei dem anderen Thema geschrieben – nur jemand als dumm und unwissend abzustempeln (was er nicht zwangsläufig sein muss), ist noch kein Argument. Man sollte über Ansatzpunkte für Kritik vielmehr sachlich diskutieren können.

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  6. @Kyp
    „Man sollte nichts kritisieren, das man nicht wirklich kennt“

    Ein Super-Argument wie für Dich gemacht. Ist das von Dir selber oder hat der Erzengel Gabriel seine Finger im Spiel, der hat Analphabeten wie Adam, Eva und Mohammed das lesen und schreiben geschenkt. Um hier zu bestehen braucht es mehr als auswendig 25 Zeilen aus dem kleinen Katechismus für Kinder bis 10 Jahren zu kennen. Lese den Text

    Klicke, um auf Kreationismus.pdf zuzugreifen

    und widerlege einige der „links“, die Deine ewig religiösen Wahrheiten zum Witz der Weltgeschichte machen.

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  7. @ Kyp

    Ich will dich nur mal in aller Bescheidenheit darauf hinweisen, dass ich mich mit religiotischer Literatur (da ist explizit auch die Bibel gemeint) ziemlich gut auskenne. Schon als Junge im Konfirmationsunterricht, den ich ja mal besucht habe, bescheinigte mir der Pfarrer, dass ich sein bisher bester Religionsschüler gewesen sei. Ein Lob, welches mir damals viel zu schaffen machte. Was der gute Mann nämlich nicht wußte, ist die Tatsache, dass ich mich seinerzeit nur der „Umwelt“ zuliebe dieser Schulung ausgesetzt habe. Diese „Umwelt“ hätte mir sonst das Leben in einer sozialen Gesellschaft sehr schwer gemacht. Ich habe mich dann aber sehr schnell aus diesem Bannkreis gelöst und bin meinen eigenen Weg gegangen. Ich war schon damals der Ansicht, dass man sich mit dem Phänomen Religion intensiv befassen müsse, wenn man die (verlogenen) Inhalte, die uns die christliche Welt zu vermitteln sucht, nicht widerspruchslos konsumieren möchte. Dass es diese Widersprüche gibt, müßte eigentlich für jeden zum eigenständigen Denken befähigten Menschen auf der Hand liegen.

    Du bist neu in diesem Blog und kannst somit die vielschichtige Religionskritik, die in diesem Blog bisher geübt wurde nicht kennen. Das berechtigt dich aber noch lange nicht zu der Unterstellung, dass ich mich in punkto Religion nicht gut genug auskenne und nur irgendwelche Dinge nachplappere. Diese Art zu kommentieren ist kennzeichnend für Leute, die nichts anderes im Sinn haben, als ihr Gegenüber zu diskreditieren. Eine ziemlich billige und durchsichtige Masche, die aber ein bezeichnendes Bild auf den Charakter des Verfassers solcher Kommentare wirft.

    Dir ist aber offenbar auch völlig entgangen, dass Religion längst zu einem riesigen und überaus einträglichen Geschäft geworden ist. Ein beredter Hinweis darauf, dass dir dein kindlicher Gottglaube den Sinn für die Tatsachen und Realitäten in unserer Welt zweifellos erheblich getrübt hat. Da hat zweifellos auch bei dir die frühkindliche Gehirnwäsche ihre Wirkung getan. Kurz gesagt: Die Wahrscheinlichkeit, dass auch nur einer unter den weltweit rund 4.000 von Menschen zusammen fantasierten Göttern ein echter, wahrhaftiger Gott ist, tendiert gegen Null. Spar dir deshalb die Mühe, mich mit einem deiner Gottesbeweise überzeugen zu wollen, du würdest dich dadurch nur noch mehr der Lächerlichkeit preisgeben !

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  8. @Kyp
    Der Nachplapperer hier bist wohl Du, indem Du ein Märchenbuch als wahren Inhalt verkaufen willst, ohne je in die historischen Details eingestiegen zu sein. Keines der Evangelien ist vor 100 n.C. entstanden, also ist Hörensagen über mindestens 3 Generationen. Trotzdem wußten die Schreiber genau, was der fiktive Märchenprinz wann wo gesagt hat und wie Analphabeten als Zeugen das in einer fremden Sprache Wort für Wort aufgeschrieben haben. Es steht Dir vollkommen frei jeden absurden Scheiß für wahr zu halten und Dein Leben danach einzurichten.

    Nur versuche nicht laufend den Humbug an Menschen zu verkaufen, die nicht von geistiger Einfalt geplagt sind

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  9. Es geht auch nicht darum, zu bekehren, sondern auf zwei Dinge hinzuweisen: 1. Man sollte nichts kritisieren, das man nicht wirklich kennt. 2. Natürlich darf man die Evangelien als Märchenbücher ansehen (ob das sinnvoll ist, ist die andere Frage), doch sollte man auch die Gründe kennen, warum andere es nicht tun. Vielleicht fehlt manchen dazu das Niveau und Intellekt, den richtigen Fragen nachzugehen und die Ansichten von Menschen nachzuvollziehen.

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  10. @Kyp:
    Die von Dir erwähnten Märchenbücher fasse ich nicht mal mit der Beißzange an.
    Atheisten sind keine Streiter für Recht, sondern sie lehnen lediglich den geistigen Dünnpfiff aus den religiotischen Reihen ab. Atheisten sind in der Regel Anhänger naturalistischer Weltanschauungen, die sich nicht einbilden etwas besonderes auf dieser Welt zu sein. Wir akzeptieren, dass wir wie auch andere Lebewesen irgendwann sterben müssen, allerdings ohne Angst vor Höllenfeuer und Zähneknirschen. Menschen wie Du sind nicht in der Lage einen Atheisten zu bekehren. Schlaf einfach weiter und träume von Deinem Platz im Paradies, der extra für Dich ein Samtkissen bereit hält, auf dem Du eeeeeeewiglich Hosianna singen und jubilieren mußt.
    Eigentlich wollte ich ja nur sagen, dass Argus7 die Lage richtig peilt und dann sah ich deine Meldung. 🙂

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  11. @Argus: Nichts, aber auch gar nichts an den Lehren Jesu riecht nach irgendeinem wirtschaftlichen Interesse. Zur Nachprüfung empfehle ich die 4 als kanonisch gehandelten Evangelien. Andere als Religioten bezeichnen und selbst nur nachplappern, was man gehört hat und so klingt, als wäre man ein Streiter für das Recht.

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  12. Der Mann hat völlig recht ! Auch ich kann zwischen einem mormonischen und einem katholischen Religioten keine nennenswerten Unterschiede feststellen. Während bei den Mormonen der Religionsgründer Joseph Smith hieß, war es bei den Christen ein gewisser Jesus von Nazareth, der den ganzen Reli-Zauber inszenierte und begründete. Während bezüglich der Existenz von Joseph Smith keine Zweifel bestehen, streiten sich die Gelehrten aber bis heute darüber, ob dieser Jesus echt und tatsächlich der Sohn Gottes gewesen sei. Da aber auch die Existenz eines Gottes nicht nachgewiesen werden kann, erübrigt es sich im Grunde genommen, dass man sich mit den beiden Herren Jesus von Nazareth und Joseph Smith ernsthaft befaßt. Letzten Endes riechen diese Legenden allesamt doch unverkennbar nach einer einträglichen Geschäftsidee.

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