Islamische Staaten wollen Religion schützen


Nach den weltweiten Protesten gegen den islamfeindlichen Film «Die Unschuld der Muslime» haben die Aussenminister von 57 islamischen Staaten Gesetze zum Schutz der Religion gefordert. Die Weltgemeinschaft müsse «nötige Massnahmen» gegen «religiösen Hass, Diskriminierung und Gewalt» ergreifen.

SÜDOSTSCHWEIZ.CH

Das erklärten die Mitgliedsstaaten der Organisation für Islamische Zusammenarbeit am Freitag bei der UNO-Vollversammlung in New York. Die OIC-Mitglieder kamen am Rande der Generaldebatte zusammen.

In ihrer Erklärung verurteilten die Aussenminister den Schmähfilm, der in den USA privat produziert worden war. Sie beklagten zudem, dass islamfeindliche Handlungen die Menschenrechte verletzten. Die Aussenminister erklärten, dass mit dem Recht auf Meinungsfreiheit verantwortungsvoll umgegangen werden müsse.

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1 Comment

  1. Geschützt werden muss immer nur eine Religion, ein Idee, eine Doktrin, die längst vom allgemeinen Wissen überrundet wurde und auf diese Weise versucht ihren Untergang zu verzögern. Außer für analphabetische Einfaltspinsel bietet der Islam nichts, was irgendwie Bestand haben könnte.

    Religiös dominierte Parallelgesellschaften in einem Land senken Lebensstandard, Wohlstand und Rechtssicherheit aller. Die handwerklich orientierten Viertel islamischer Immigranten ähneln fatal denen ihrer Herkunftsländer. Bei einer Jugend-Arbeitslosigkeit bis zu 50% reproduzieren die Menschen exakt das Elend, dem sie einst entflohen um reich zu werden. Wie viele Wirtschaftsflüchtlinge, die niemand eingeladen hat, mit bis zu 95% Analphabeten ohne Wissen, Ausbildung und Lernfähigkeit kann ein Land integrieren?

    Der Islam versagt vollkommen in geistiger Freiheit und Wissenschaft. Die London School of Economics and Political Science ermittelt 2009 in einer Befragung von 14.000 US-Jugendlichen einen hohen Intelligenzunterschied zwischen Nichtreligiösen mit IQ über 106 und Religiösen mit IQ unter 95. Im Islam werden seit 1300 Jahren Ehen zu 66% mit Verwandten und Halbgeschwistern arrangiert, DNA Degenration aus Inzucht ist unweigerlich die Folge. Islamische Länder wie Iran, Syrien, Libyen, Algerien, Gaza, Libanon, Pakistan usw. sperren Teile des Internets, fehlende demokratische Strukturen und wirtschaftliche Unfähigkeit stehen in direktem Zusammenhang. Im Iran wird das Studium von Jura, Philosophie, Management, Politik, Soziologie eingeschränkt, diese Fächer entsprechen nicht der heiligen Lehre des Islam.

    Keine Nation im globalen Wettbewerb von Wissen und Leistung kann sich den Islam erlauben bei gleichzeitig hohem Lebensstandard für alle. Errungenschaften wie Kunst, Sport, soziale Sicherheit, Privateigentum, Kommunikation, Wissenschaft gehen verloren, wenn nicht durch Forschung, Fleiß und Produktivität das Bruttosozialprodukt ständig geschaffen und verteilt wird. Im Islam herrscht zivilisatorisches Chaos, er fördert weder wissenschaftliche Erkenntnis noch demokratische Rechte, moderne Verwaltungen gibt es nicht. Man wendet sich an eine Person „seines Vertrauens“, zahlt Bestechungsgeld, bekommt eine Audienz und wartet geduldig. Das nennt sich Klientelwesen.

    Ein kleines Land wie Südkorea hat von 1990 – 1999 etwa 17.000 Patente angemeldet, Ägypten schafft mit 85 Millionen Einwohnern bei über 50% Analphabetismus 77 Patente mit so epochalen Ideen wie den Teebeutel für Linkshänder. Islamische Länder mit 25% der Weltbevölkerung entwickeln kaum Intelligenz. Auszeichnungen und naturwissenschaftliche Leistungen sind seltene Zufälle. Die Juden stellen nur 0,2% der Weltbevölkerung in Israel lebend. Das Land hat trotz 20% Palästinensern nur 3% Analphabeten im Vergleich zu 9% in Deutschland bei etwa 3% bildungsfernen Immigranten. Mit 145 Ernennungen stellen die wenigen Juden 17% aller Nobelpreisträger in klassischen Disziplinen der Natur- und Wirtschaftswissenschaft. Der riesige arabisch-islamische Kultur mit 25% der Weltbevölkerung stellt 2 Nobelpreisträger – ein Missverhältnis von etwa 1:9000 als eindeutiger Beleg intellektueller Unfähigkeit durch 1.300 Jahre Inzucht islamischer Kultur und Religion.

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