Frank A. Meyer über den Islam: Gegnerschaft!


Frank A. Meyer am Brandenburger Tor: «Das alles muss einmal gesagt sein.» (Antje Berghäuser)

Darf man Gegner des Islam sein? In der linken «Wochenzeitung» wirft Georg Kreis den Islamgegnern Rassismus vor. Der frühere Präsident der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus bemüht Analogien zum Antisemitismus und setzt Islamgegnerschaft praktisch damit gleich.

Blick.ch

Gegner des Islam sind demnach politisch-moralisch höchst verwerflich. Und sie verstossen, weil Rassisten, ­sogar gegen das Gesetz.

Noch verwerflicher als Islamgegner sind aus solcher Sicht Islamfeinde. Am verwerflichsten aber ist «Islamophobie», die krankhafte Angst vor dem Islam. Womit der Islamgegner endgültig abqualifiziert wäre, weil nicht ganz zurechnungsfähig.

Wieso aber sind Begriffe wie «Islamgegner» und «Islamfeind» überhaupt Schimpfwörter? Der Islam ist eine Religion. Wie die christliche. Darf man Gegner der christlichen Religion sein, ihr gar feindlich gegenüberstehen? Selbstverständlich darf man das.

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2 Comments

  1. Da werden sämtliche Register gezogen. Auch Kreis versucht es eben mit allen Mitteln. Aber Dummschwätzer muss man ja nicht beachten.

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  2. Wer Religion insgesamt ablehnt, ist noch lange kein Rassist. Einfach erstaunlich welche völlig irrelevanten Zusammenhänge dieser Georg Kreis da konstruiert.

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