Wie die Christen in Europa diskriminiert werden


Christen sind die am meisten diskriminierte Gruppe in Europa

Von Nina Schmeddingkath.net

Darf man eine Madonna aus einer Kirche auf die Straße werfen? In einem Theaterstück das Antlitz Jesu mit Kot beschmieren? Oder den Papst als inkontinenten Mann darstellen? Mit der Frage, welche Haltungen hinter solchen Handlungen stecken und welche Signalwirkung von ihnen für religiöse Gruppen und die Gesellschaft ausgehen, beschäftigten sich am Dienstag in Brüssel Vertreter aus Religion und Politik. Die Diskriminierung von Christen in Europa stand im Mittelpunkt des vom EU-Parlament und der EU-Bischofskommission COMECE gemeinsam veranstalteten Symposiums.

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3 Comments

  1. Zum Bild:
    Eine davon heißt offensichtlich Mary. Wie heißt denn die Andere ? Und warum wird die nicht auch gegrüßt ?

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  2. Depressionen oder Angst gefährden die Gesundheit. Eine Studie im British Medical Journal an 70.000 Menschen belegt selbst leichte psychische Probleme lassen Menschen früher sterben. Mit dem heutigen Stand in Wissenschaft, Medizin und Pharmazeutik sind die Zahlen wie folgt:
    Lebenserwartung Land (Eurostat Jahresbericht 2010)
    82,7 Jahre Japan
    81,5 Jahre Australien
    79,2 Jahre EU-27, USA
    72,3 Jahre Brasilien
    72,8 Jahre Saudi Arabien
    71,8 Jahre Türkei
    66,5 Jahre Russland
    63,5 Jahre Indien
    51,6 Jahre Süd Afrika

    Was ist los mit dem himmlischen Zombie, versteht er das Portugiesisch der eifrig betenden Brasilianer oder das Russisch der Russen nicht? Kennt Allah als Hüter supergeiler Jungfrauen das Leid der Türken nicht? Was machen die Christen in Südafrika nur verkehrt? Da verteilen katholische Priester eifrig HIV infizierte Kondome um die 800 AIDS-Tote je Tag zu garantieren. Oder ist Beten nur Zeitvergeudung und psychischer Stress? Im Himmel hört niemand zu, Bakterien und Viren lachen sich über die Gebete kaputt und vermehren sich ungebremst.

    Die all-wissenden Päpste schwurbeln in Religiotie drauf los wie Papst Leo XII: „Jeder, der eine solche (Pocken)Impfung vornimmt, ist kein Sohn Gottes mehr … Die Pocken sind ein Gericht Gottes….die Impfung ist eine Herausforderung des Himmels“ oder Papst Ratzfatz: „Die Immunschwächekrankheit AIDS ist nicht mit Kondomen zu überwinden, im Gegenteil, das verschlimmert nur das Problem“.

    Das ist Pseudowissen wie von Erzbischof Maputo Francisco Chimoio, die Kondome werden bereits bei der Herstellung mit HIV Viren verseucht. Es geht der katholischen Kinderficker Sekte nicht darum leidenden Menschen zu helfen, sondern nur mit Angst und Terror ihren religiösen Wahn möglichst teuer zu verkaufen.

    AIDS ist nach Aussagen katholischer Mediziner mittels Olivenöl, Knoblauch und rote Beete heilbar, bei 800 AIDS Toten je Tag in Südafrika und 4 Mill./Jahr in Afrika geradezu pervers. Englische Prediger überzeugen HIV-Infizierte zu Jesus zu beten und ihre Medikamente absetzen, 3 HIV-Infizierte sterben. Die seit 2008 in England angebotene HPV Impfung schützt gegen den sexuell übertragenen Papilloma Virus, der Krebs verursacht. Nach der “Freedom of Information” Anfrage verzichten 24 Schulen in 83 von Englands 152 Schutzbezirken aus religiösen Gründen auf die Schutzimpfung der 12 – 13 jährigen Mädchen. Die Impfgegner berichten immer wieder über Todesfälle, ohne jemals medizinische Beweise vorzulegen.

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  3. Ich schlage vor den Papst alternative als supergeilen Bock zu akzeptieren, dem weder sein privater Jesus-Puff noch seine leckeren Ärsche der Gardisten genügen. Wie das jenseits der 80 Jahre funktioniert, das walte der Erzengel ganz ohne VIAGRA

    Beim Konzil von Konstanz (1414-1418 n.C.) unter Bischof Rupert gehören über 700 Huren zur Tross der Kirchenmänner, nach Ulrich von Richental leben sie in eigenen Hurenhäusern mit bis zu 30 Bewohnerinnen oder lagern in Ställen. Dem Bischof brachten die Nutten in der Stadt Bordellsteuern bis zu 2.000 Gulden jährlich, die RKK hat Jahrhunderte als Zuhälter fungiert und Bordelle ausgebeutet. Wie auch heute gilt die religiöse Moral nicht fürs gemeine Volk, die Bischöfe saufen und huren sich durch die Vatikanbordelle und missbrauchen Kinder. Im Jahr 1367 n.C. verfügt Papst Urban V (Guillaume Grimoard) alle Kleriker haben bei Strafandrohung ihre Konkubinen zu entlassen, kaum einer hält sich daran. Papst Klemens VI kauft urkundlich im Namen Jesus Christi ein Bordell von einer Arztwitwe. Papst Sixtus IV (Francesco della Rovere) wie auch Alexander VI (Rodrigo Borgia), Pius III (Francesco Todeschini Piccolomini), Julius II (Giuliano della Rovere) oder Leo X (Giovanni de Medici) betreiben das Vatikan-Bordell des allerliebsten Jesus. Ein „Capitaneus Prostibuli de Ponte Sixto“ als Jesus Christus Stellvertreter kassiert je Nutte 2 Carlini/Monat für die kirchliche Art christlicher Nächstenliebe.

    Papst Alexander VI hat mit seiner Mätresse Vanozza de Cattanei 4 Kinder und außerdem die geile Pimpernutte Giulia Farnese von nur 14 Jahren. Der Papst ernennt als Liebeslohn deren Bruder zum Kardinal, der wird später sogar zum Papst Paul III (1534-1549 n.C.) gewählt. Kardinal Cornaro betreibt Unzucht mit der Kurtisane Doralice, die Kurtisane Saltarella und Isabella de Luna rühmen sich mit 5 Kardinälen „gespeist“ zu haben. Rom hat bei 53.000 Einwohnern etwa 6.800 Huren, wie Reiseberichte von Michel de Montaigne, Arnold Buchell, Bartholomäus Sastrow, Thomas Coryate, Richard Lassels und Philipp Eduard Fugger schildern. Papst Pius IV (Giovanni Angelo de Medici) verbannt 1566 n.C. die Huren aus dem Vatikan. Im nahen Park werden heute viele schwule Priester beim Sex miteinander gefasst.

    Pabst Innozenz VIII richtet 1487 n.C. eine Bulle als Zensurerlass an die Universität zu Köln. Innozenz verweist auf die Pflicht der Kirche Gläubige vor unerlaubter Literatur zu schützen, die Vorzensur obliegt den Ortsbischöfen. Bei Strafe der Exkommunikation und einer Geldbuße wird das Drucken, Binden und Lesen von Büchern ohne bischöfliche Approbation verboten. Die Bulle Inter-Multiplices vom Schmiergeld-Papst Alexander VI aus 1501 n.C. an die Erzbischöfe von Magdeburg, Mainz, Köln und Trier fordert die Zensur und verbietet bei Exkommunikation jedes Drucken, Besitzen und Studieren solcher Bücher. Der bis 1966 gültige Vatikan-Index Librorum-Prohibitorum beinhaltet bis zu 6.000 Titel, die bei Strafe der Exkommunikation verbotenen sind.Titel wie “Mein Kampf” von Adolf Hitler sind erlaubt, waren doch etwa 50% der RKK-Priester stramme NS-Parteigenossen und haben in Kroatien selber Juden vernichtet.

    Pabst Innozenz VIII richtet 1487 n.C. eine Bulle als Zensurerlass an die Universität zu Köln. Innozenz verweist auf die Pflicht der Kirche Gläubige vor unerlaubter Literatur zu schützen, die Vorzensur obliegt den Ortsbischöfen. Bei Strafe der Exkommunikation und einer Geldbuße wird das Drucken, Binden und Lesen von Büchern ohne bischöfliche Approbation verboten. Die Bulle Inter-Multiplices vom Schmiergeld-Papst Alexander VI aus 1501 n.C. an die Erzbischöfe von Magdeburg, Mainz, Köln und Trier fordert die Zensur und verbietet bei Exkommunikation jedes Drucken, Besitzen und Studieren solcher Bücher. Der bis 1966 gültige Vatikan-Index Librorum-Prohibitorum beinhaltet bis zu 6.000 Titel, die bei Strafe der Exkommunikation verbotenen sind.Titel wie “Mein Kampf” von Adolf Hitler sind erlaubt, waren doch etwa 50% der RKK-Priester stramme NS-Parteigenossen und haben in Kroatien selber Juden vernichtet.

    Papst Innozenz verbietet 1199 n.C Bibellektüre in Zusammenkünften, der Besitz einer Bibel wird auf der Synode von Tarragona 1234 n.C etwa 300 Jahre lang mit dem Tod bestraft. +

    Wer jetzt als tumber Religiot fragt was verbindlich ist, der ist ein ungläubiger Ketzer und gehört auf den Scheiterhaufen – nur wo und wann auf welchen Haufen bestimmt das Los

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