Schwulenhetze gegen D.Bach: Kopfgeld für „Katholiban“


Dirk Bach und Ko-Moderatorin Sonja Zietlow im Dschungel. Bild: dpa

Katholisch-antisemitische Fundamentalisten von kreuz.net zerreissen sich im Internet über Dirk Bach das Maul. Ein Verlag hat Anzeige erstattet – und nicht nur das.

Von Julia Mateustaz

15.000 Euro Belohnung hat der Bruno Gmünder Verlag für Informationen über die Betreiber des katholisch-fundamentalistischen Internetportals kreuz.net ausgelobt. Einen Tag nach dem Tod Dirk Bachs wurde dort ein „Nachruf“ mit schwulenfeindlichen Hasstiraden veröffentlicht.

Unter der Überschrift „Jetzt brennt er in der ewigen Homo-Hölle“ wird Bach als „Propagandist der Homo-Unzucht“ und als „entartet“ bezeichnet – „an der Homo-Unzucht gestorben“ lautet eine der Zwischenüberschriften.

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2 Comments

  1. »kreuz.net« verkündet die ungeschminkte, katholische Wahrheit.
    Alles Andere ist massenkompatibillige Weichspüler-Propaganda.

    Die Pius-Brüderchen werden nur als Exoten wahrgenommen — als seltsame Farbtupfer des Sektenspektrums. Aber »kreuz.net« schlägt jedem Fass so richtig den Boden aus und bringt es zum Überlaufen.

    Wenn es nicht weh tut, passiert nichts.
    Und »kreuz.net« tut weh.

    »kreuz.net« darf nicht sterben!
    Die sind viel zu wichtig für die säkulare Szene.

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