Wie der Vatikan das Evangelium „geistlich verwüstet“


Papst Benedikt XVI. beobachtet „geistliche Verwüstung“. Er sieht aber auch Hoffnung.

Von Paul Kreiner DER TAGESSPIEGEL

Mit einem feierlichen Gottesdienst auf dem Petersplatz in Rom hat Benedikt XVI. am Donnerstag an das Zweite Vatikanische Konzil erinnert, dessen Eröffnung sich an diesem Tag zum 50. Male jährte. Gleichzeitig leitete der Papst, umgeben von vielen Kardinälen und einigen hundert Bischöfen aus der Weltkirche, ein „Jahr des Glaubens“ ein. Dieses soll neben einer innerkirchlichen Selbstbesinnung auch eine „Neuevangelisierung“ in den zunehmend entchristlichten Teilen der modernen Gesellschaft bewirken und bis zum Ende des regulären Kirchenjahrs im November 2013 dauern.

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