Millionen Dokumente deutsch-jüdischer Geschichte im Netz


Bild: bruchsal.org

Eines des größten Archive zur deutsch-jüdischen Geschichte wird über das Internet erschlossen. Das New Yorker Leo Baeck Institute stellt mehr als 3,5 Millionen Seiten Dokumente sowie Fotografien kostenlos ins Netz.

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Dazu gehören Bücher, Briefe und Erinnerungsberichte, die die Kultur und die Errungenschaften des deutschsprachigen Judentums darstellen. Das Projekt wird an diesem Dienstag (16. Oktober) im Jüdischen Museum Berlin vorgestellt.

Zu „DigiBaeck“ gehören auch Abbildungen von mehr als 2000 Kunstwerken, 25 000 Fotografien sowie 2000 unveröffentlichte Memoiren in mehr als einem Dutzend Sprachen, die in den vergangenen Jahren in höchster Auflösung digitalisiert wurden. Das Archiv bietet etwa Material von Martin Luther, Moses Mendelssohn, Franz Rosenzweig, Martin Buber und Joseph Roth.

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