Islamische Staaten geben Pläne für Blasphemie-Gesetze auf


Westliche Opposition hat es für islamische Staaten unmöglich gemacht, ein Verbot für Blasphemie, inklusive anti-islamische Videos und Karikaturen, durchzusetzen.

Der Leiter der Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC) hat bekanntgegeben, dass Bestrebungen zur Einführung eines weltweiten Blasphemiegesetzes durch die UN aufgegeben wurden.

Ekmeleddin Ihsanoglu sagte seine Vereinigung, bestehend aus 57 Staaten, werde nicht mehr Unterstützung der Vereinten Nationen gegen Beleidigungen von Religionen suchen. Der Widerstand westlicher Staaten – insbesondere den USA und Europa – machten die Erfolgsaussichten sehr gering.

„Wir konnten sie nicht überzeugen“, sagte Ihsanoglu. „Die europäischen Staaten stimmen nicht mit uns, die USA stimmt nicht mit uns.“ Die OIC hatte seit 1998 versucht ein UN-gestütztes Verbot von Blasphemie zu etablieren.

Das Umdenken kam, nachdem der tunesische Präsident Moncef Marzouki davor warnte, dass militante Islamisten eine große Gefahr für den Maghreb seien. Vorausgegangen war eine Welle von gewalttätigen Ausschreitungen – für die Salafisten verantwortlich gemacht werden – die gegen Videos, Karikaturen und die US-Botschaft gerichtet waren.

Quelle: National Secular Society

2 Comments

  1. Es wäre doch so einfach.

    Wer nicht durch historische Fakten und durch Realität gestützte Argumente zu überzeugen ist, den muss man per Gesetz dazu zwingen –
    Glaubst Du nicht was ich sage, so schlage ich Dir den Schädel ein

    Nun haben es die Religioten dieser Welt bedeutend schwerer, man muss jeden daran hindern den Punkt zu erreichen, an dem er anfängt sein Gehirn zu gebrauchen. In der christlichen Religiotie hat dies der all-wissende Ratzfatz vergeblich versucht, die Zahl der Idioten seines Steinzeitkultes nicht rasant ab.

    Da haben es die Muslimen deutlich leichter, von denen können maximal nur 25% lesen und schreiben. Der Rest ist den Mullahs hilflos ausgeliefert, wäre da nicht das fatale Internet und das böse Satelliten-Fernsehen. Da kann man sehen, das der heilige Prophet nur ein geiler Bock war, der mit Raub und Totschlag sein Geld verdient hat

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