Israel: Messianische Antworten auf Kirchenvandalismus


Bild: israelheute.com

Wieder hat eine rechtsgerichtete Gruppe ihre Spur an einer Jerusalemer Kirche hinterlassen. „Jesus, Hurensohn“ stand an der Vordertür des Franziskanerklosters auf dem Berg Zion, nachdem weniger als ein Monat vergangen war, als die vermutlich selbe Gruppe ein Kloster in Latrun beschmutzt hat. Einige Christen in Israel machen sich Sorgen.

Von Ryan JonesIsrael heute Magazin

Ähnliche Akte von Vandalismus wurden schon früher einer Gruppe, die sich „Preisschild“ (Price Tag) Bande nennt, begangen, aber erst vor kurzem wurden Kirchen ihr Ziel. Es ist bekannt, dass die Gruppe aus Judäa und Samaria von der Politik in den umstrittenen Gebieten frustriert ist. Im Juli 2008 erlaubte eine kleine Gruppe von Siedlern der Armee nicht, ihren Außenposten abzureißen. Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit den Soldaten, sprühte die Gruppe das Wort „Preisschild“ auf Basen der Armee. Sie wollen, dass die Menschen verstehen, dass es einen „Preis“ zu zahlen gibt wenn man Siedler aus ihren Häusern entwurzelt.

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2 Comments

  1. Nach den christlichen Glaubensdogmen hat Jesus sich als Gott selber gezeugt, er ist nach allen Regeln der Semantik und Wortbedeutung ein „Inzuchtbastard“.

    Die frühen Juden zu der Zeit waren da milder, für sie war Maria eine Soldatenhure, die vom Legionär Panthera geschwängert wurde.

    Das war 250 Jahre später zur Zeit der phantasierten Glaubensevangelien nicht mehr tragbar, ohne jede Kenntnis in der Sache als auch der Genetikt hat der Heilige Geist Maria „beigewohnt“. Der Heilige Geist wurde erst nach 350 n.C. erfunden, bis dahin war Maria schlicht eine Soldatenhure

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  2. Unbefleckte Empfängnis ? – Hurensohn ?
    Die Christen sollten sich nicht nur Sorgen, sondern ganz generell Gedanken über ihren Blödsinnsglauben machen ! Die Fanatiker unter ihnen, vor allen Dingen auch über ihren Geisteszustand.

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