US-Uniform steht über Religion – Attentäter wird rasiert


Er kann sich nicht auf seine Religion berufen und als US-Soldat einen Bart tragen: Nidal Hasan.(Foto: Reuters

Bei der Aufarbeitung des Massakers auf dem US-Militärstützpunkt Fort Hood sorgt der Bart des mutmaßlichen Todesschützen Nidal Hasan wochenlang für Aufregung. Jetzt steht fest, der Bart muss ab. Der Terrorist könne sich als US-Soldat nicht auf seine Religion berufen und daher mit Haaren im Gesicht vor einem Militärgericht erscheinen.

n-tv

Der mutmaßliche Todesschütze vom US-Militärstützpunkt Fort Hood muss mit einer Zwangsrasur seines Bartes rechnen. Die Militärrichter eines Berufungsgerichts entschieden, dass von den Angeklagten Nidal Hasan die Entfernung des Barts erwartet werden kann. Der US-Soldat wird beschuldigt, im November 2009 auf der Militärbasis Fort Hood im Bundesstaat Texas zwölf Kameraden und einen Zivilisten erschossen sowie 32 weitere Menschen verletzt zu haben.

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1 Comment

  1. Ja, die Gesetze über die religiösen Freiheiten haben es eben in sich. Schon deshalb, weil sie von Religioten, für Religioten gemacht wurden. 🙂

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