Scharia-kontrollierte-Zonen: Kein Alkohol, keine Zigaretten, keine Musik?


Die deutschen und auch die europäischen Medien berichten häufig von den Wahhabiten, einer fundamentalistischen Glaubensrichtung des Islams. In Deutschland wird in diesem Zusammenhang besonders über Pierre Vogel/Abu Hamza berichtet, einen Anhänger des Wahhabismus. Er ist allerdings einer der Wenigen in Deutschland, die den Islam fundamentalistisch auslegen wollen und hat wenig Einfluss unter den Muslimen. In London dagegen scheint der Wahhabismus auf dem Vormarsch zu sein!

Freiheit und Frieden

Viertel in denen Alkohol, Musik, Zigaretten und freizügig gekleidete Frauen verboten sind, kannten wir höchstens aus Afghanistan oder Saudi-Arabien, nun sollen solche Viertel auch in London entstehen. Als liberaler Blogger, der die Rechte der Religionsfreiheit verteidigt wenn es nur geht, die Meinungsfreiheit als eines der höchsten Güter unserer Gesellschaft ansieht und Toleranz zu den Grundwerten einer gesunden Demokratie zählt, packt mich das blanke Entsetzen, wenn ich über solche Versuche  lesen muss!

Scharia in London?

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3 Comments

  1. Nur weil ein paar Extremisten lustige Aufkleber verteilen, gibt es noch keine „Scharia-kontrollierten Zonen“. Diese Poster tauchten kurz nach dem Breivik-Anschlag auf und sind schon lange, lange wieder entfernt worden.

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  2. Nachtrag
    Wie viele Wirtschaftsflüchtlinge, die niemand eingeladen hat, mit bis zu 95% Analphabeten ohne Wissen, Ausbildung und Lernfähigkeit kann ein Land integrieren ohne einen fatalen Verlust an Lebensstandard für alle? Es dürften maximal 15% sein, sofern diese Wirtschaftsflüchtlinge nicht einem einzigen Kulturkreis entstammen. Religiös dominierte Parallelgesellschaften senken den Lebensstandard drastisch und gefährden so Wohlstand und Sicherheit aller. Die hiesigen Viertel islamischer Immigranten ähneln denen ihrer Herkunftsländer. Mit einer Jugend-Arbeitslosigkeit um 50% kopieren Muslime das Elend, dem sie entflohen um hier in der Demokratie reich zu werden.

    Während in den Industriestaaten die Jugendarbeitslosigkeit sinkt, steigt sie in islamisch dominierten Ländern an. Positive Ansätze in Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Medizin und Hygiene scheitern an der Akzeptanz durch die Immigranten, die sich der Kultur des Gastlandes mit Sprache, Bildung und Leistung verweigern. Selbst hier geborene Generationen verweigern den Schwimm-, Musik- und Biologieunterricht, weil ihnen ihre Mullahs das als Willen Allahs vorgeben und sie mehrheitlich ohne Bildung unfähig sind eine Wohlstandsgesellschaft auf Basis von Shariah, Despotismus und Nepotismus ohne Menschrechte als absurden Witz zu erkennen. Selbst vielen Staaten Westeuropas fehlt die Erkenntnis, das eine Gesellschaft dauerhaft nur das ausgeben kann, was sie vorher durch viel Leistung unter Anwendung von Wissen erarbeitet hat. Finanzierung durch Pump und Inflation zerstört immer nur das, was vorher geschaffen wurde.

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  3. Je besser die Menschen in ihre Wissens- und Leitungsgesellschaften Westeuropas integriert sind und das elementare Wissen für Beruf, Gelderwerb und der Freizeitgestaltung beherrschen, je mehr sind Wohlstand, Rechtssicherheit und soziale Vorsorge verbreitet und die Säkularisierung als die Befreiung vom Aberglauben dominiert. Neben der Förderung einer freien und unabhängigen Wissenschaft ist die gesellschaftliche Wertschätzung der dafür Tätigen wichtig, ohne dass sich Religioten wegen paranoider Verweigerung der Realität beleidigt fühlen dürfen.

    Je mehr sich Theokratur, Despotismus, Nepotismus unter einem all-wissenden Oberhirten mit seinen wahren Mythen etabliert und den Menschen eine paranoide Moral als Ersatz für Wissenschaft und Medizin aufzwingt, je fataler wikrt so ein Dämonenkult indem er die Wissens- und Leitungsgesellschaften auf den Stand von Ziegen- und Kamelhirten reduziert mit Not, Elend und Willkür für alle

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