Navid Kermani: „Religion ist Pflicht!“


Navid Kermani Frankfurter Buchmesse 2012, Bild: wikipedia

Der Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani hat einen „um sich greifenden religiösen Analphabetismus“ beklagt. Gläubige aller Religionen sollten mit mehr Ernsthaftigkeit ihren Glauben vorleben, forderte Kermani am Freitagabend in Münster.

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„Religion ist Pflicht“, sagte der Deutsch-Iraner. Den Kirchen warf der Autor und diesjährige Preisträger des Kleist-Preises vor, sich mittlerweile mehr als Gewerkschaften zu verhalten. Stattdessen sollten sie wieder stärker Glaubenserlebnisse vermitteln, sagte Kermani auf der Abschlussveranstaltung der Veranstaltungsreihe „Dialoge zum Frieden“, die an den Westfälischen Frieden von 1648 erinnert.

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4 Comments

  1. @Yeti
    Das bringt gar nichts
    Wir haben doch hier so einen Typen mit Senf im Gehirn, die sind viel zu bescheuert um zu merken, welchen Schwachsinn sie ständig verzapfen

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  2. Ganz abgesehen von emporda´s richtigem Kommentar. Mit welcher Berechtigung fordert dieser Kermani, „Ernsthaftigkeit im Vorleben des Glaubens“ ? Der soll etwas vernünftiges arbeiten und nicht solche zehnmalkluge, besser gesagt dumme Sprüche klopfen, die, leicht durchschaubar, letzlich nur seinem Geltungsbedürfnis und vor allem seinem Geldbeutel Rechnung tragen sollen.

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  3. Welche der etwa 4350 Religionen ist die einzig Richtige und die ewig Wahre, jede behauptet das von sich ohne einen Beweis zu erbringen. Welcher der etwa 3000 Götter ist der einzig Allmächtige und läßt Donner und Blitze auf das tumbe Menschenvolk nieder. Keiner von denen hat je ein Wort gesagt oder gar eine Jungfrau geschwängert und sich selber als Inzuchtbastard gezeugt.

    In welcher der gut 4000 Höllen brennt das ewige Feuer, welche hat dafür einen unendlichen großen Vorrat an Kohlen und welche braut das beste Bier.

    Fragen über Fragen, wie immer keine einzige substantielle Antwort sondern nur belangloses Gelaber

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