Rom räumt Piusbruderschaft mehr Zeit für Antwort ein


Bild: Katholisches Magazin

Der Umgang mit der Piusbruderschaft brauche „Geduld, Ernsthaftigkeit und Durchhaltevermögen“. So heißt es in einer offiziellen Stellungnahme der päpstlichen Kommission Ecclesiae Dei zum Dialog mit der Bruderschaft. Der Vatikan veröffentlichte den Text an diesem Freitag.

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Damit reagiert die Kommission auf die Antwort der Bruderschaft vom 6. September, in der diese ankündigt, für eine angemessene Reaktion auf die Vorschläge des Vatikans mehr Zeit für Reflexion und Studium zu benötigen. Der Vatikan habe durch die Kommission nach drei Jahren des Dialoges über die Lehre der Kirche und insbesondere über Fragen zu einigen Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils im Juni ein Dokument vorgelegt, das eine Normalisierung der Beziehungen in Aussicht stellt. Im Augenblick warte der Vatikan auf eine Antwort, so die offizielle Stellungnahme.

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  1. Der Zusammenschluss gewaltbereiter krimineller Kinderficker jenseits der Menschenrechte

    Die „Genfer Deklaration des Weltärztebundes“ besagt ohne einen Hinweis auf Rechte wie Freiheit, Meinungsäußerung und Unversehrtheit der Person ähnlich den nationalen Gesetzen: „Ich werde mich in meinen ärztlichen Pflichten meinem Patienten gegenüber nicht beeinflussen lassen durch Alter, Krankheit oder Behinderung, Konfession, ethnische Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Rasse, sexuelle Orientierung oder soziale Stellung“.

    Sobald man diese von der RKK strikt abgelehnten Inhalte ändert, wird aus den Menschenrechten ein paranoider Wahn der Religiotie. Für die katholischen Piusbrüder mit dem Holocaust Leugner Bischof Richard Williamson sind die Menschenrechte ein Fanal des Atheismus. Staaten, die sich dazu bekennen befinden sich im Zustand der Todsünde.

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