Polit-Bullshistic: Wenn Politiker überall beten können


Andrea Nahles im Fraktionssitzungssaal der SPD zusammen mit ihrem Parteikollegen Dietmar Nietan (re.) und dem Moderator der „Tage der Begegnung“, David Ehl.
Foto: pro

Bekannte Politiker verschiedener Parteien sprechen offen über ihren Glauben. Diese Erfahrung haben zwischen Mittwoch und Freitag rund 180 Jugendliche bei den 21. „Tagen der Begegnung“ in Berlin gemacht. Schirmherr der Veranstaltung ist Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU). Neben ihm kamen die Teilnehmer auch mit Renate Künast, Andrea Nahles oder Hermann Gröhe zusammen.

pro Medienmagazin

Der Generalsekretär der CDU, Hermann Gröhe, sagte am Freitag im Gespräch mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen: „Christliche Werte sind nichts für das Bücherregal“. Sie brauchten „einen gelebten Glauben als Fundament“. „Die Werte müssen so authentisch geglaubt werden, dass sie auch andere überzeugen und von anderen nachvollzogen werden können.“ Er bedauerte, dass er manchmal nicht genügend Zeit für sein Glaubensleben habe. Er selbst sei evangelisch und seine Frau und seine vier Kinder seien katholisch. Das Engagement in der Gemeinde sei Bestandteil im Familienalltag.

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1 Comment

  1. Das sagt der die all-wissende demente Kleiderpuppe auch,

    Der RKK Großinquisitor Ratzfatz schwurbelt all-wissend:
    „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat einen persönlichen Defekt, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist.“

    Ein wahrer Christ der Kinderficker Sekte hat folglich weder Moral noch eigenen Willen, einzig im blinden Glauben wird er Mensch als betender Zombie. Selber denken oder den Glauben zu hinterfragen ist übles Teufelszeug wie etwa sich auf die Menschenrechte zu berufen.

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