Missionswerke sind Verschiebebahnhöfe von Geldern der Freimaurer


Bild: kaftan.de

Der Teufel weiß, wo auch die Frommen zu packen sind, nämlich an ihrer Liebe zum Geld. Man muss nur mit einer Banknote rascheln, dann spitzen sie die Ohren, aber auch schnell den Mund zum Bruderkuss, und sind gefügig wie ein Stallhase, dem man eine Möhre unter die Nase hält.

Von Norbert Homuth hauszellengemeinde.de

Diese Unart machen sie die Unterwanderer zunutze und können so alle Missionswerke nach Belieben einspannen für den Bau der Synagoge Satans. Hauptumschlagplatz und Verschiebebahnhof für Freimaurer-Gelder ist das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche. Darum haben sich die meisten frommen Missionswerke artig dort angeschlossen. Sie werden durch die Freimaurerclubs wie Rotary, Lions, Kiwanis, Inner Wheel u. a. finanziell „motiviert“, sich dem Zeitgeist zu öffnen und gesellschafts- und geschäftsfähig zu werden.

Wenn das Rote Kreuz bekennt, „seit 30 Jahren gemeinsame Wege“ mit dem Rotary-Club zu gehen1, ist das nicht verwunderlich, denn der Rot-Kreuz-Gründer Henry Dunant war Freimaurer2. Wenn aber die evangelikale Chrisoffel Blindenmission (CBM) den Lions-Club als  „Partnerorganisation der CBM“ bezeichnet3, ist das schon erschreckend.

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1 Comment

  1. Die Freimaurer und Freikirchen sind für die Amtskirchen eine Art „rotes Tuch“. Dagegen wird blindwütig gepöbelt, gehetzt.und sich der Politik bedient solche Vereine auszurotten. Gelegentlich gelingt das sogar

    Auf intensives Drängen der RKK verbieten die NSDAP alle Freikirchen und Freidenker Vereine. Adolf Hitler meldet der RKK in einer Reichstagrede 1933 Vollzug, er habe alle Atheisten ausgerottet. Der Vorsitzende des Freidenker-Verbandes Max Sievers wird 1944 im Zuchthaus Brandenburg hingerichtet.

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