Europas Christen fühlen sich wie neue Hexen


Themenbild, dw.de

Sind sie in ihrer eigenen Heimat tatsächlich immer weniger sicher? Europas Christen fühlen sich mitten im Abendland verfolgt. Viel stärker als etwa Muslime seien sie ausgegrenzt, würden vom Gesetzgeber diskriminiert und zum Ziel von Hassverbrechen – auch in Deutschland.

Von Jan Grundmannnews.de

Erst machten die Christen Europa groß, die gemeinsame Religion einte die unterschiedlichen Staaten des Abendlandes. Doch nun macht Europa die Christen klein und diskriminiert sie. Dies zumindest beklagen einige Vertreter der Religion mit dem Kreuz – und sprechen gar von einer Christen-Verfolgung mitten in Europa.

Zu den Wortführern in Sachen Christenverfolgung zählt das österreichische «Dokumentationsarchiv für Intoleranz gegen und Diskriminierung von Christen in Europa». Deren Chefin Gudrun Kugler warnt: «Studien zeigen, dass 85 Prozent aller anti-religiös motivierten ‹hate crimes› gegen Christen gerichtet sind». Damit seien Christen die am meisten verfolgte Religion der Welt.

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Ein Gedanke zu “Europas Christen fühlen sich wie neue Hexen

  1. Zuerst muss man sich wohl darüber klar werden, mit was für Typen man es hier zu tun hat. Das man die Vertreter der Sekte mit etwa 12.000 Kindefickern bei über 100.000 Opfern bis hin zum Mord und der Zwangssterisilation nicht gerade lieb haben kann, das scheint denen nicht vermittelbar zu sein.

    Durch Drohung mit Dämonen, Verdammnis und ewiger Höllenpein sichert sich der religiöse Humbug seine zahlenden Idioten und belegt so Zweifel am Glauben „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der – Drohung, Drohung“.

    Die Oberhirten verstoßen gegen die gepredigte Moral und Ethik, sie morden, rauben, fälschen, missbrauchen, huren, zocken und Drohen ihrer Elite um sie durch Angst zu disziplinieren. Religionen und Diktaturen als paranoide Zwangssysteme überleben nur, wenn sie Kritik und abweichendes Handeln brutal unterdrücken oder per Genozid ausrotten wie die argentinische Diktatur des General Videla, welcher die RKK unter Nuntius Pio Laghi und Kardinal Raúl Primatesta beim Verschwinden von 9.000 Menschen assistiert oder die RKK in Spanien, die 30.000 Neugeborene den Müttern stehlen, indem sie Totgeburten vortäuschen. Die Babies wurden lukrativ ab „glaubenstreue“ Eltern verkauft.

    Für die Menschen Bürger einer freie Gesellschaft auf Grundlage von Respekt, Toleranz und Wissen sind die Vertreter des Christentums potentielle Verbrecher, etwa vergleichbar mit Kriminellen die gerade ein wenig Freigang haben

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