Pakistan: Angeblich Islam beleidigt – Lehrerin auf der Flucht


Eine Lehrerin einer Mädchenschule ist in Pakistan auf der Flucht. Sie soll in Aufgaben für Sechstklässlerinnen den Propheten Mohammed beleidigt haben. Eine aufgebrachte Menschenmenge zündete bereits die Schule an, und der Schulleiter wurde verhaftet. Dies berichtet die BBC.

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Die pakistanische Polizei sucht die Lehrerin wegen des Vorwurfs der Blasphemie. Das ist in Pakistan kein Bagatelldelikt: Darauf steht die Todesstrafe. Die Lehrerin habe offenbar einen Fehler gemacht, als sie einen islamischen Text ins Englische übertrug und ihn als Hausaufgabe über das muslimische Opferfest an die Schülerinnen weitergab, heißt es. Der 77-jährige Schulleiter muss derweil im Gefängnis darauf warten, ob auch gegen ihn Anklage erhoben wird.

Ein Mob aus mehr als 200 Menschen habe nach Bekanntwerden der Vorwürfe die Mädchenschule in der Provinzhauptstadt Lahore in Brand gesetzt, teilte die Polizei dem Bericht zufolge mit. Dazu habe die Menschenmasse die Bereitschaftspolizisten überrannt, die zum Schutz der Schule aufgestellt worden waren, und Feuerwehrleute bei der Arbeit behindert.

Islamisten in Pakistan bekämpfen die Mädchenbildung mit allen Mitteln. Unlängst wurde die 14-jährige Malala Yousafzai von einem Mordkommando der Taliban wegen ihres Engagements für die Bildung angegriffen und schwer verletzt.

2 Comments

  1. Der beleidigte Ziegenhirt und Sexprotz

    Mohammed wird 570 n.C in Mekka nach dem Tod des Vaters Abdullah als verarmt im Stamm der Quraisch geboren, mit 6 Jahren ist er Vollwaise. Er hütet Ziegen und Schafe und ist als Analphabet der übliche große Dummkopf. 595 n.C. kauft sich die 15 Jahre ältere Witwe Chadidscha bint Chuwailid den supergeilen Mohammed als Beischläfer. Er stiehlt prompt ihrem Adoptivsohn Zaid ibn Hatitha die Frau, heiratet viele andere Frauen und kauft sich als obergeiler Bock mit 52 Jahren eine Sex-Puppe von 9 Jahren. Seine späteren Reisen als Kaufmann und Schlachtenlenker sind Legenden aus Geltungssucht der Religionsphantasten.

    Keine Legende sind Mordaufträge um persönliche Gegner wie Ka’b ibn al-Ashraf zu beseitigen. Damit erlangt Mohammed soziales Ansehen in der Gesellschaft, finanziert er sich doch als Bandit durch Überfälle auf Karawanen und durchreisende Kaufleute. In der religiösen Literatur schlägt er Schlachten, vollbringt Wunder wie die Spaltung des Mondes, trifft sich mit dem Erzengel, heiratet endlos geile Kind-Frauen usw.

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  2. Der Irrsinn des Islam ist grenzenlos, es gibt kein Verbrechen, keine Dummheit, keine Absurdität, die im Lauf der Zeit nicht von Muslimen volbracht wird.

    Bei weit über 50% Analphabetismus regen sich Muslime, die weder schreiben noch lesen können, über den Inhalt von Texten auf. Seien es Verleger von historisch bedeutsamer Texten, die ins Gefängnis gesteckt werden, junge Frauen wegen Aufrufen zum Schulbesuch die angeschossen werden, junge Schülerinnen die wegen unislamischer Kleidung die nicht aus einer brennede Schule flüchten dürfen und darin elendig verbrennen oder Lehrer wie hier, die wegen Beleidigung des einst kriminellen Ziegenhirten und Sexprotzes Mohammed mit dem Tode bedroht werden – es ist eine Gesellchaft die nur im Irrsinn von Anarchie und Menschenverachtung existieren kann.

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