Koran lernen: Mutter tötet Sohn


Yaseen starb, weil er dem religiösen Ehrgeiz seiner Mutter nicht gerecht werden konnte

Weil ihr 7-jähriger Sohn Yaseen nicht in der Lage war, den Koran auswendig zu lernen, schlug die praktizierende Muslima Sara Ege so lange mit einem Stock auf ihn ein, bis er an seinen Verletzungen starb.

Humanist News

Um alle Spuren zu verwischen, legte sie Feuer in ihrem Haus in Cardiff, um es wie einen Unfall wirken zu lassen. Sie übergoss ihren schlafenden Sohn mit einem Brandbeschleuniger und zündete ihn dann an. Erst die Obduktion am Leichnam des Kindes widerlegte die früheren Aussagen seiner Eltern, dass es sich um einen tragischen Unfall gehandelt habe.

Die Akademikerin Sara Ege wollte ihrem Sohn jeweils 35 Seiten des Korans in drei Monat beibringen, sagte sie. Ihr Ziel war es, ihn den Koran mit der Zeit frei rezitieren zu lassen. Er sollte später ein Hafiz werden (eine Person, die den Koran fehlerfrei rezitieren kann).

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2 Comments

  1. Der arme, kleine Junge. Wird von der eigenen, morbiden, besessenen Mutter erschlagen. Furchtbar !
    Hier sieht man einmal mehr die totale Beklopptheit von Vollreligioten. Vor allem aber die mörderischen Gefahren, welche durch diese volksverdummenden Religionen ausgehen. Auch in unseren Regionen gibt es immer wieder tragische Opfer. So z.B. durch Exorzismus oder neurotisch-religiöse Wahnvorstellungen, bis hin zum völligen Irresein und sich dann als Gott oder Jesus oder als (weiß der Geier welchen ?) Propheten auszugeben. Die wahren Verbrecher sind allerdings die, die genau wissen was ihre verblödenden Storys unter beeinflussbaren Menschen anrichten können und auch immer wieder anrichten, die jedoch eiskalt, aus Machtgeilheit und grenzenloser Eitelkeit, das ewig schändliche Spiel, ungehindert weitertreiben. Es wäre interessant zu erfahren wie der gewaltsame Kindestod durch die „krankhaft-religiös-motivierte“ Mutter, von ihren Richtern (und das sind freilich wieder die im oben genannten Sinne), beurteilt wird.

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