Religionsfreiheit als Gegenleistung für Integration


Cover: Springer VS
Buchcover: ”Religion im Fokus der Integrationspolitik“

Heidelberger Wissenschaftlerin untersucht die Bedeutung von Religion für staatliche Integrationspolitik

Universität Heidelberg

Die rechtliche Integration neu hinzugekommener Religionsgemeinschaften – in der Regel muslimische Gruppierungen – wird in Deutschland häufig indirekt von der gesellschaftlichen Integrationsbereitschaft ihrer Mitglieder abhängig gemacht. Muslime können sich in der öffentlichen Diskussion um Integration zwar Gehör verschaffen, allerdings wird ihnen diese Möglichkeit nur dann zugestanden, wenn sich die Betroffenen auf die vorherrschende Interpretation einlassen, dass bei Muslimen in Deutschland ein generelles Integrationsdefizit vorliege. Zu diesem Ergebnis kommt eine Dissertation zur Bedeutung von Religion für staatliche Integrationspolitik, die die Soziologin Christine Brunn an der Universität Heidelberg vorgelegt hat. Die Wissenschaftlerin hat für ihre Untersuchung zahlreiche Regierungsdokumente ausgewertet.

Die Soziologin vergleicht in ihrer Dissertation anhand dieser Dokumente den Umgang aktueller Migrationspolitik mit Religion in Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich. „Dabei zeigt sich einerseits, dass trotz eines vereinigten Europas der Umgang der Staaten mit Religion immer noch sehr nationalstaatlich geprägt ist“, erläutert Brunn. „Zugleich wird deutlich, dass die ‚Entdeckung’ von Religion für Integrationspolitik weder pauschal eine Anerkennung noch eine Instrumentalisierung von Religion ist.“ Kennzeichnend für Deutschland ist laut Brunn, dass es zwar einerseits ein starkes Grundrecht auf Religionsfreiheit gibt, andererseits aber vor allem muslimische Religionsgemeinschaften als „Integrationsagenturen“ gesehen werden – das heißt, dass von ihnen ein Nutzen für die Gesellschaft erwartet wird. „Dieses ambivalente Verhältnis erweist sich als sehr spannungsreich“, betont die Wissenschaftlerin.

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1 Comment

  1. Wie bitte sollen sich mehrheiltiche Analphabeten tief in ihrer Gewalt- Terrokultur verankert in eine friedliche Einfügen

    Bei den Ehrenmorden als untrennbarer Teil der islamischen Kultur sind 55% der Täter Türken, die in Deutschland überwiegend von der Sozialhilfe leben. Gut 33% der Täter haben weder eine Ausbildung noch jemals im Leben regulär gearbeitet, Die Immigranten der 2.ten und 3.ten Generation gehören weniger dazu. Die Morde werden hauptsächlich mit Schusswaffen oder Messern begangen. Ein typisches Merkmal sind anlasslose blinde Gewalt besonders bei Enthemmung durch Alkohol oder Drogen. Schuld haben immer die Opfer, die Täter wollen ihre Macho-Ehre oder ihr soziales Elend mit einem Mord aufwerten. In islamischen Ländern werden 2011 über 900 Frauen ermordet, sie haben die Familienehre beschmutzt.

    Etwa 47% der Muslimen Jugend in der BRD sind kriminell auffällig, in Schwerpunkten bis zu 83%. Straffällig werden ca. 19% der jugendlichen Immigranten, obwohl sie nur 5% der Jugend stellen. Sie rutschen noch als Schüler mit 13 Jahren in die Kriminalität oft mit Ladendiebstahl (31,5%), Sachbeschädigung (16,7%), Raub (4,1%) und Körperverletzung (17,3%). Jugendliche Immigranten als die Macho-Prinzen ihrer Familie sind zu 33% Analphabeten in 2 – 3 Sprachen ohne Schulabschluss, ohne berufliche Ausbildung und haben keinen „Bock“ auf geregelte Arbeit. Diese Immigranten als soziale Parasiten zu bezeichenn bestätigt die Statistik, die Gutmenschen nennen Denjenigen sofort einen üblen Polemiker. Für Jugendliche gleich welcher Kultur ist es unverzichtbar die funktionell erprobten Regeln der Gesellschaft friedlich zu erlernen und nicht durch religiös vernebelte Ansprüche sich als Supermacho auf Kosten Dritter auszutoben.

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