40 Jahre Werberat: Werbung verletzt selten religiöse Gefühle


Auch nicht schlecht!

In zehn Jahren 111 Beschwerden aus diesem Grund, aber nur eine Rüge

kath.net

Die Verletzung religiöser Gefühle in der Werbung kommt nach Einschätzung des Deutschen Werberates selten vor. Er habe in den vergangenen zehn Jahren 111 Beschwerden aus diesem Grund erhalten. Nur in einem Fall sei eine öffentliche Rüge ausgesprochen, in 22 Fällen die Werbemaßnahme gestoppt worden, teilte die Selbstkontrollinstanz der Werbebranche am 6. November in Berlin mit. Sie stellte eine Bilanz ihrer Arbeit anlässlich des 40-jährigen Bestehens vor. In 81 Fällen lag nach Ansicht des Gremiums kein Grund für eine Beanstandung vor, in fünf weiteren sah sich die Einrichtung nicht als zuständig an, da es sich nicht um Wirtschaftswerbung handelte, und in zwei Fällen wurden die Beschwerden wegen eines vermuteten Rechtsverstoßes an klagebefugte Instanzen weitergeleitet.

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