Ehrenmorde haben nichts mit Islam zu tun


Frauenrechte achten: Plakat gegen Ehrenmorde
Foto: Terre des Femmes / Heymann Schnell
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Für den Osnabrücker Islamwissenschaftler Bülent Uçar haben sogenannte Ehrenmorde keine religiöse Motivation. Außerdem fordert er, dass der Islam in Deutschland den Status einer Körperschaft öffentlichen Rechts bekommt.

Neue Osnabrücker Zeitung

Vor dem Hintergrund des Prozesses am Landgericht Osnabrück sagte Uçar: „Nicht im Islam liegen diese Taten begründet, sondern in einer archaisch-patriarchalischen Gesellschaftsstruktur.“ Er rief dazu auf, genau zwischen religiösen und kulturellen Hintergründen zu differenzieren. Vergleichbare Fälle aus den vergangenen Jahren seien zumeist ähnlich strukturiert gewesen. „Das sind keine religiös geprägten Handlungen“, sagte der Professor, der das Institut für islamische Theologie an der Universität Osnabrück leitet. Er fügte hinzu: „Solche Taten werden sehr oft islamisiert. Wenn so etwas in der Mehrheitsgesellschaft geschieht, spricht man von einem Familiendrama. Bei Fällen aus einem muslimischen Umfeld ist sofort von Ehrenmord die Rede.“

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3 Comments

  1. Sobald die archaisch-patriarchalische Gesellschaftsstruktur religiös begründet und damit unantastbar wird (da die Infragestellung einer gottgewollten Ordung eben Blasphemie ist), handelt es sich um ein reilgiöses Problem.
    Lieber Ucar, erklären sie mal diesen Vätern, dass Allah es gewollt hat, dass ihre Töchter frei sind, mit demjenigen zu schlafen, zu dem sie Lust haben.

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  2. Die Aussonderungen von religiösen Traumtänzern sind nicht relvant, weder jetzt noch in Zukunft

    Jugendliche Muslime sind nach Studien renommierter Kriminologen umso stärker gewalttätig, je mehr sie ihrem Glauben verbunden sind. Das kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen befragt für eine Studie 45.000 Schüler im Alter 14-16 Jahren. Das muslimische Ideal ist der mit Messern fuchtelnde Macho, der zuschlägt, Frauen als Sexobjekte demütigt und Ungläubige in Prügelorgien mishandelt oder tötet.

    Eine Studie des Innenministers an 706 Muslimen mit 14 – 32 Jahren bestätigt eine generelle Unwilligkeit von 25% zu Integration im Gastland sowie eine hohe Gewaltbereitschaft. Das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft in Wien ermittelt 2012 in einer Studie, dass Immigranten als Lehrlinge mit nur 9,4% stark unterrepräsentiert sind, machen sie an den Schulen bereits 25% aus. Bildungsfernes Verhalten wird von den Imamen als Teil des Islams gepredigt, da ihnen sonst die Macht über die gläubigen Idioten entgleitet. Die Imame denken in muslimischen Kriterien wie Machogehabe, Ehrenmord, Genitalverstümmelung, Vergewaltigung vor und in der Ehe, Steinigung, Auspeitschung und Zwangsehen. Frauen ist jede Bildung verboten, nicht miteinander Verheiratete dürfen nicht im gleichen Raum arbeiten, im Fahrstuhl fahren, Bus oder Taxi oder Zug nutzen oder gar im Restaurant im gleichen Speiseraum sitzen.

    Etwa 47% der Muslimen Jugend in der BRD sind kriminell auffällig, in Schwerpunkten bis zu 83%. Straffällig werden ca. 19% der jugendlichen Immigranten, obwohl sie nur 5% der Jugend stellen. Sie rutschen noch als Schüler mit 13 Jahren in die Kriminalität oft mit Ladendiebstahl (31,5%), Sachbeschädigung (16,7%), Raub (4,1%) und Körperverletzung (17,3%). Jugendliche Immigranten als die Macho-Prinzen ihrer Familie sind zu 33% Analphabeten in 2 – 3 Sprachen ohne Schulabschluss, ohne berufliche Ausbildung und haben keinen „Bock“ auf geregelte Arbeit.

    Diese Immigranten als soziale Parasiten zu bezeichenn bestätigt die Statistik, die Gutmenschen nennen Denjenigen sofort einen üblen Polemiker. Für Jugendliche gleich welcher Kultur ist es unverzichtbar die funktionell erprobten Regeln der Gesellschaft friedlich zu erlernen und nicht durch religiös vernebelte Ansprüche sich als Supermacho auf Kosten Dritter auszutoben.

    Bei den Ehrenmorden als untrennbarer Teil der islamischen Kultur sind 55% der Täter Türken, die in Deutschland überwiegend von der Sozialhilfe leben. Gut 33% der Täter haben weder eine Ausbildung noch jemals im Leben regulär gearbeitet, Die Immigranten der 2.ten und 3.ten Generation gehören weniger dazu. Die Morde werden hauptsächlich mit Schusswaffen oder Messern begangen. Ein typisches Merkmal ist die anlasslose blinde Gewalt besonders bei Enthemmung durch Alkohol oder Drogen. Schuld haben immer die Opfer, die Täter wollen ihre Macho-Ehre oder ihr soziales Elend mit einem Mord aufwerten.

    In islamischen Ländern werden 2011 über 900 Frauen ermordet, sie haben die Familienehre beschmutzt. In Kaschmir übergießen die Eltern Mohammed und Zaheen Zafar ihre 15-jährige Tochter Anusha mit Säure, weil diese einem Jungen auf einem Motorrad nachgeschaut hat. Das Mädchen stirbt unter Qualen. Die Eltern zeigen keine Reue: „Ich habe ihr vorher gesagt, dass sie das nicht tun soll“, sagt der Vater.

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  3. Zitat: „Bei Fällen aus einem muslimischen Umfeld ist sofort von Ehrenmord die Rede.“
    Was womöglich daran liegen könnte (Zitat):
    „Vergleichbare Fälle aus den vergangenen Jahren seien zumeist ähnlich strukturiert gewesen.“
    Aha. Und vorher stand dort etwas von archaisch-patriarchalischer Gesellschaftsstruktur. Ein Schelm, wer jetzt denkt, die Patriarchenreligion mit schwertschwingendem Papa Prophet und streng strafendem Papa Gott könnte etwas mit der Stabilisierung „archaisch-patriarchalischer“ Strukturen zu tun haben… tzz.

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