Die okkulten Hintergründe von Waldorf & Co; und etwas Zensur?


Bild: denkladen.de

Es gab eine Rezension zum Buch bei der Südwest Presse,mit dem Hinweis auf die Frankfurter Buchmesse. Stunden später war sie nicht mehr verfügbar, und nein ich habe mich beim Eingeben der URL nicht vertippt.  Die Autorensuche, im Suchfeld der Südwest Presse, war ergebnislos. Da haben die Waldörfler wohl ganz tolerant Druck ausgeübt und die Redaktion hat zensiert. Soviel zur Freiheit der Presse. Im Ländle sind solche Dinge aber durchaus möglich.  Eine Vermutung.

Der Link bringt kein Ergebnis mehr.

Hier nun der Vorankündigungstext vom Denkladen:

Irene Wagners Buch leistet eine umfassende Kritik der sogenannten Praxisfelder der Anthroposophie: der Waldorfpädagogik, des biologisch-dynamischen Landbaus und der anthroposophischen Medizin. Durch zahlreiche Quellenangaben gestützt zeigt sie, dass Rudolf Steiners Ideen bis heute wie ein Schatten über den Aktivitäten der Anthroposophen liegen. Hinkten dessen Auffassungen bereits zur Zeit ihrer Entstehung dem Stand des Wissens hinterher, erscheint es heute völlig schräg, wenn sich Ärzte, Landwirte oder Lehrerinnen auf Steiners esoterische Lehre beziehen. Doch es ist nicht allein die Ablehnung des „Materialismus“ und eines wissenschaftlichen Weltbildes, was Irene Wagner kritisch sieht. Insbesondere in der Pädagogik kommen auch Steiners autoritäre Vorstellungen zum Tragen. Dies untermauert die Autorin nicht nur mit zahlreichen Steiner-Zitaten, sondern auch mit konkreten Beispielen aus der Praxis.