Lukas-Schule: Homophobe Lehrer dürfen bleiben – Kreationismus auch?


Die Webseite der Lukas-Schule

Die evangelische Lukas-Schule in München hat zugegeben, dass Homosexuelle im Unterricht als „abartig“ dargestellt wurden – personelle Konsequenzen will die Landeskirche aber nicht ziehen.

QUEER.DE

Die „Süddeutsche Zeitung“ hatte Ende Oktober berichtet, in der Schule werde gelehrt, dass Homosexuellen der Teufel droht (queer.de berichtete). Daraufhin hat die Landeskirche Ermittlungen angekündigt und 900 Eltern angeschrieben und um weitere Informationen gebeten. Am Donnerstag stellte Oberkirchenrat Detlev Bierbaum die Ergebnisse vor. In dem Bericht heißt es, dass „missverständliche Äußerungen gemacht worden [sind] zum Bereich der Homosexualität“. Allerdings habe es sich dabei um „Einzelfälle“ gehandelt. In der Schule herrsche „kein Klima der Angst“. Insgesamt hätten als Reaktion auf die Debatte nur zwei Elternpaare ihre Kinder abgemeldet.

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1 Comment

  1. Wer etwas anderes erwartet hat, der ist ein Phantast. Wer seine Kinder aus so eine Schule schickt, dem ist allerdings nicht mehr zu helfen – es sei denn die Kinder sollen im späteren Leben Kinderficker werden

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