kreuz.net Hassprediger bleibt im Amt


Foto: Stoppt kreuz.net

Das Bistum Mainz hat einem Pfarrer wegen des Kontakts zur Internetseite kreuz.net Beschädigung der Kirche vorgeworfen, lässt ihn aber im Amt. Auf dem vermeintlichen Nachrichtenportal erscheinen homophobe, muslimfeindliche und antisemitische Äußerungen.

Kölner Stadt-Anzeiger

Der hessische Pfarrer, dem Kontakte zur extremistischen Internetseite kreuz.net vorgeworfen werden, bleibt im Amt. Das Bistum Mainz warf ihm zwar Beschädigung der Kirche vor, teilte aber mit, der bitte um Vergebung entsprochen zu haben. Es gebe keinen Zweifel, dass diese Kontakte inakzeptable Verletzungen von Menschen mit sich gebracht hätten, die eines Priesters unwürdig seien, teilte das Bistum am Dienstag nach einem Gespräch mit dem Pfarrer mit.

Der Pfarrer habe entgegen seiner früheren Darstellung auch Texte geliefert. Dabei sei es um Kirchenpolitik und kirchliche Personen gegangen. Pfarrer Hendrick Jolie sich für „unkluges und unüberlegtes Handeln“ entschuldigt und um Vergebung gebeten.

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5 Comments

  1. @amselfeuer
    Das was einen Glauben in friedlicher Einfalt ausmacht, das hat keine der 3 Buchreligionen je gehabt. Die RKK ist eine despotische Abzockerbande sehr ähnlich mit der Mafia, allerdings ist die Zahl der Todesopfer bei der Mafia deutlich geringer

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  2. Na, das Nest ist eh‘ beschmutzt, da macht ein Dreckschwein mehr oder weniger darin den Kohl auch nicht mehr fett.

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  3. Da der Nachwuchs ausbleibt, bleibt nichts anderes übrig als beide Augen zuzumachen. Des Weiteren ist nicht auszuschließen, dass die Verantwortlichen gar nicht so böse darüber sind, sondern lieber auch selbst aktiv würden, sich aber nicht outen wollen. Da sie ohnehin lügen, dass sich die Balken biegen, ist die ganze Sache sowieso nur hypotetisch.

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  4. Die katohlische Kirche hat ihren Gottesglauben verloren wenn sie so Leute wie Pädophilen und Hasspredigern ein Zuhause bietet.

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