Dodo Herman scheitert am Bundesverfassungsgericht


Eva Herman
Keine Chance beim höchsten deutschen Gericht: Eva Herman muss mit dem Artikel des „Hamburger Abendblatts“ leben. Foto: Thomas Holbach / Wikipedia

Ex-„Tagesschau“-Sprecherin Eva Herman ist im Streit um ihre Äußerungen zur Familienpolitik der NS-Zeit auch vor dem höchsten deutschen Gericht gescheitert. Das Bundesverfassungsgericht verweigerte am Dienstag die Annahme ihrer Verfassungsbeschwerde.

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Hermann geht seit 2007 vergeblich gegen einen Artikel im „Hamburger Abendblatt“ vor, weil sie sich darin falsch wiedergegeben sieht. Das Blatt hatte damals berichtet, Herman habe während der Vorstellung ihres Buches „Das Prinzip Arche Noah. Warum wir die Familie retten müssen“ einen „Schlenker zum Dritten Reich“ gemacht. „Da sei vieles sehr schlecht gewesen, zum Beispiel Adolf Hitler, aber einiges eben auch sehr gut. Zum Beispiel die Wertschätzung der Mutter“, gab das „Hamburger Abendblatt“ Hermans angebliche Äußerungen wieder. Wortwörtlich hatte Herman gesagt: „Es war ’ne grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle. Aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft.“

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1 Comment

  1. Die Qualität einer Nachrichtensprecherin liegen darin, mit wichtigem Gesichtsausdruck jedwedes Zeug zu plappern ohne es zu verstehen, ohne zu wissen warum es gesagt wird oder worum es dabei geht.

    Genau das hat sie hier auch gemacht, Hirn abgeschaltet und laber-laber-laber. Oder erstrebt sie gar eine zeitliche Rückreise in den NS-Lebensborn, wo sie als Stute von blonden endlos geilen Arierbübchen gedeckt wird – Staatspuff zur Zeugung von Kanonenfutter.

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